Mitarbeiter Dank 7.2.2015

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter von St. Matthäus, im vergangenen Jahr haben sich viele Menschen auf ganz unterschiedliche Weise in unserer Kirchengemeinde ehrenamtlich engagiert. Ohne Sie wäre das Leben unsrer Kirchengemeinde sehr viel ärmer. Deshalb möchte Sie der Kirchenvorstand herzlich zu einem leckeren und reichhaltigen „Feierabend-Buffet“ einladen und Ihnen auf diese Weise für Ihr Wirken und Tätigsein danken. Wir würden uns freuen, Sie am Samstag, 7. Februar 2015 um 17 Uhr in unserem Gemeindezentrum begrüßen zu dürfen!
Kinder und Ehepartner bzw. Lebensgefährten können natürlich gerne mitkommen!

Wichtig: Damit wir das Essen gut planen können, bitte ich Sie bis 26. Januar 2015 um eine kurze telefonische Nachricht im Pfarramt (Tel. 5180659) ob Sie kommen! Sie bekommen allerdings auch noch eine schriftliche Einladung. Wir freuen uns schon auf die Begegnungen und Gespräche!
Herzliche Grüße im Namen des Kirchenvorstandes
Klaus Firnschild-Steuer, Pfarrer

Jubelkonfirmation 2015

Das Fest der Jubelkonfirmation steht im März 2015 an. Deshalb ist es bereits jetzt wichtig, an die Vorbereitungen zu denken. Wir laden hiermit alle diejenigen sehr herzlich ein, die im Jahr 2015 vor 25, 50,60, 65 oder 70 Jahren ihre Konfirmation in der St. Matthäus Kirche gefeiert haben und sich daran gerne wieder erinnern wollen.
Am Sonntag, 15.03.2015 um 10.00 Uhr wollen wir mit den Konfirmandenjahrgängen 1990, 1965, 1955, 1950 und 1945 einen Festgottesdienst zum Konfirmationsjubiläum feiern.

Wir bitten daher die Jubelkonfirmanden, sich diesen Termin schon jetzt zu reservieren und dem Pfarramt bei der Suche nach aktuellen Namen und Adressen zu helfen. Gut wäre es, wenn Ortsansässige des jeweiligen Jahrgangs dem Pfarramt behilflich wären. Schließlich sollen doch möglichst viele dieses Fest miterleben können.
Bitte melden Sie sich bis Mitte Januar zur weiteren Abstimmung im Pfarramt. Vielen Dank!

Draußentage für Kinder

Hallo Kinder,
einmal im Monat jeweils dienstags erkunden wir zusammen Wald, Feld und Wiese. Dort werden wir zusammen Spiele machen, ein Waldsofa bauen, den Wald verzaubern oder oder oder ….
Eingeladen sind alle Kinder von 5 bis 10 Jahren.
Wir treffen uns um 15.30 Uhr am Gemeindezentrum und kommen um 17.30 Uhr wieder zurück. Bitte tragt dem Wetter angemessene Kleidung.
Nächster Termin: 13.01.2015
Ich freue mich auf euer Kommen. Steffi Horn

Mitarbeiter/innen für Zeltlager 2015 gesucht!

Für das Zeltlager 2015 suchen wir noch Mitarbeiter/innen von 16 bis 99 Jahren! Garantiert sind viel Spaß, eine tolle Truppe, meist entspannte Kinder, gesunde frische Luft in der Oberpfalz. Nicht garantieren können wir schönes Wetter, ausreichend Schlaf… 🙂

Voraussichtlich werden wir von Pfingstmontag, dem 25.05. bis 29.05. unterwegs sein. Geplant sind 3 bis 4 Vorbereitungstreffen in 2015.

Wir freuen uns auf eure Meldungen. Infos bei Steffi Horn, Telefon 0911/5690990.

Epiphanias oder Dreikönigstag 6.1.2015

Gott sei Dank ist das in Bayern noch ein Feiertag. Ein besonderer Tag für Heroldsberg ist es natürlich wegen der Sternsinger! Schon seit November laufen die Vorbereitungen. Ein eigenes Projekt wird im Sternsingerbüro ausgesucht. Bei Redaktionsschluss stand es noch nicht fest, welche Kinder in Not dieses Jahr von der Heroldsberger Sternsingeraktion profitieren. Doch der Feiertag drückt ja mehr aus. Auch in einer säkularisierten Gesellschaft bleibt ein Rest „Heiligkeit“ dieses Tages spürbar. Aus dem „Muss“ der Arbeitswelt heraustreten und feiern dürfen, dass Gott zu den Menschen kommen will. Mit dem Segensspruch: Christus segne dieses Haus – 20* C+M+B+15 soll dies ein sichtbares äußeres Zeichen werden. Mit Gott, mit Christus ins Neue Jahr 2015.
Mit Ihrer freundlichen Spende schaffen Sie Frieden und tragen zu mehr Gerechtigkeit bei. So wird der Segen handfest.

Allen Kindern und Jugendlichen, die diese Aktion leiten und begleiten gebührt unser tiefer Respekt!
Allen Spendern jetzt schon: VERGELTS GOTT!

Herzliche Einladung zum ökum. Aussendungsgottesdienst der Sternsinger am 6. Januar 2015 um 10.30 Uhr in St. Margaretha.

Heroldsberger Silvesterknaller 30.12.2014

Heroldsberger Silvesterknaller
Barocke Ohrwürmer und flotte Salonmusik

Dienstag, 30. Dezember, 20.00 Uhr
Kirche St. Matthäus

Nach dem ersten Silvesterknallerkonzert zum Jahreswechsel vor zwei Jahren nun die zweite Auflage. Die Kulturfreunde konnten wieder Heroldsberger und Kalchreuther Musiker gewinnen, ein unterhaltsames Programm mit barocken und romantischen Klängen zusammenzustellen. Und wer weiß: Vielleicht ist auch wieder viel Wiener Schmäh und die ein oder andere Musicalmelodie mit dabei.
Als Extragewürz die Entdeckung verborgener Talente der Musiker, zum Beispiel als Conférencier oder musikalischer Schreibmaschinenspieler. Wir dürfen gespannt sein.

Mit dabei sind am Klavier Andreas Paetzold, Kapellmeister am Staatstheater Nürnberg, die Geigerinnen Ilka Schmidt-Schenk und Celine Wilke, die Bratschistin Katharina Liebster-Klakow, die Kalch- reuther Cellistin Susanne Meyer sowie der Kontrabassist Stefan Schmidt. Trompete spielt Cornelius Liebster.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Heroldsberger aktiv für Saransk

Auch in diesem Herbst gab es wieder Veranstaltungen und Aktionen für die Menschen in unserer russischen Partnergemeinde:
Den Partnerschaftsgottesdienst am 28.9. gestalteten acht der zehn Teilnehmer unserer Saransk-Reisegruppe vom Juni mit. Besonders interessant war Hans-jörg Boschs Bericht über die Veränderungen, zumeist Verbesserungen der dortigen Verhältnisse, die er gegenüber denen bei seiner ersten Reiseteilnahme nach Saransk im Jahre 1996 feststellen konnte. Ergänzt wurde das von Diemute Plorin. Heidi und Hermann Drescher spielten passend dazu russische Melodien mit Geige und Flöte. Eva und Thomas Eibenberger zeigten wieder Fotos von dort.
Einen Informations- und Dankesbrief verteilten meine Frau und ich am 23. Oktober in Heroldsberg an alle uns bekannten Spender für Saransk.
Das Pfarramt verschickte die Briefe an die auswärtigen Spender.
Beim Adventsmarkt (29./30. No- vember) verkauften Saranskfreunde verschiedene „Kleinigkeiten“ zugunsten unserer Partnergemeinde.
Unser alljährliches Weihnachtspaket schicken wir in diesen Tagen wieder an Pfarrer Thomas Passauer in Berlin, der es zu Pastor Michelis bringt, der die Briefe beim Weihnachtsgottesdienst verteilt. Sie enthalten wieder eine von mir verfasste kurze Andacht mit Bezug auf die beigelegte originelle Weihnachtskarte: Da tanzen zwei Paare vor dem Stall von Bethlehem, entsprechend Paul Gerhardts weihnachtlicher Liedstrophe „Fröhlich soll mein Herze springen …“. Ins Russische übersetzt hat die Andacht wieder Natascha Bosch. Auch mit dem nach Familiengröße gestaffelten Geldbetrag wollen wir unsere Verbundenheit in der gemeinsamen Weihnachtsfreude zeigen.

Gemeindehaus ist verkauft – Ein Nachruf
Zu den Baukosten des Gemeindehauses in Lomonossowka hatten Ende der 90er Jahre 10.000,- DM aus Heroldsberger Spenden beigetragen. Mit seinem hellen Saal, Küche, WCs, 2 weiteren Räumen und großem Parkplatz diente es unserer Partnergemeinde von 2001 bis 2010 als freundlicher Ort für ihre Gottesdienste, Feiern und andere Veranstaltungen. Manche Heroldsberger werden gute Erinnerungen an dieses schöne Backsteingebäude und manche Gottesdienste darin haben. Wegen eines Rechtsstreits um Gebührenzahlungen zwischen dem vorigen und dem neuen Besitzer der ganzen kleinen Siedlung wurden Wasser und Strom abgeschaltet, und damit die weitere Benutzung des Gebäudes verhindert. Für die finanziell schwache Propstei als Eigentümer wurden die Kosten für den Erhalt zu teuer. Deshalb bemühte sie sich um den Verkauf, seit vier Jahren leider vergeblich. Vom Erlös sollte ein kleineres Gebäude für die Gemeinde gekauft werden. Für die Zwischenzeit bot Vera Frisen in Sosnovka, ganz am Ostrand des großen Gemeindegebietes ihre große Wohnküche für die 14-tägig gefeierten Gottesdienste an. Nur bei besonderen Anlässen, wenn größere Besucherzahlen zu erwarten sind, wie bei unserem Besuch in diesem Jahr, konnte der Gottesdienst in der Kirche von Turgenjewo (ganz am Westrand der Gemeinde) stattfinden.
Beides wird nun die Dauerlösung bleiben müssen.
Denn nachdem die Propstei das Gebäude im Herbst endlich für 24.000,- € verkaufen konnte, benötigt sie das Geld dringend für Reparaturen an ihrer Auferstehungskirche in Königsberg / Kaliningrad. Von einem Haus für unsere Partnergemeinde ist jetzt nicht mehr die Rede. Wie der neue Besitzer des früheren Gemeindehauses dieses nutzen wird, ist noch nicht bekannt.

Pastor Michelis wieder im Volldienst
Pastor Wladimir Michelis, der an diesem 1. Dezember 68 Jahre alt wird, ist ältester und dienstältester Pastor der Propstei Kaliningrad. Er arbeitete seit über einem Jahr als Rentner nur noch im Teildienst auf Honorarbasis. Wegen plötzlicher großer Lücken in der pastoralen Versorgung der 32 Gemeinden der Propstei ist Pastor Michelis auf Bitte des Propstei-Rates nun wieder in den vollen Dienst zurückgekehrt. Außerdem ist er zum „geistlichen Leiter der Propstei“ ernannt worden und übt nun diese beratende (nicht verwaltende) Tätigkeit an zwei Tagen wöchentlich in Kaliningrad aus. Er bleibt aber auf jeden Fall auch zuständiger Pastor für unsere Partnergemeinde mit Gottesdiensten und Seelsorge. Hoffen und beten wir, dass er die Aufgaben und Belastungen gesundheitlich durchhält.

Ein frohes Weihnachtsfest
und ein gesegnetes neues Jahr 2015 wünschen Ihnen
Ihre Diemute und Klaus Plorin

Waldweihnacht 21.12. 2014

Sofias weiter Weg nach Bethlehem Sonntag, 21.12.14 um 17.00 Uhr
Treffpunkt: Stettenberger Weg, am Waldrand Wenn ihr möchtet, könnt ihr Laternen mitbringen.
Der Weg ist nur für geländegängige Kinderwagen geeignet.
Veranstalter: Evang. Jugend Heroldsberg

Singgottesdienst zum 4. Advent

Der besondere Gottesdienst
Singgottesdienst zum 4. Advent
21. Dezember um 10.00 Uhr in St. Matthäus

Singen gehört zur Weihnachtszeit wie gutes Essen und Geschenke. Deshalb findet einer der Adventsgottesdienste wieder als Singgottesdienst statt.
Musikalische Gäste sind diesmal wieder die Seebesgründer Dorfmusik
Dr. Hans Werner Hoffmann, Violine 1
Fritz Hofmann, Violine 2
Dr. Lothar Sack, Klarinette Fritz Hückel, Akkordeon Peter Persin, Tuba

Trägt schon das Singen altbekannter Lieder aus allen Epochen zur vorweihnachtlichen Stimmung bei, so bietet die Volksmusik noch einen besonderen Beitrag. Die Geschehnisse um die Geburt Christi
werden nämlich in die eigene Heimat der Singenden verlegt, also weitab vom Heiligen Land in die winterliche Kälte des Gründlachtales, des Seebesgrundes, oder in ein dunkles Alpental. Wettererscheinungen wie Eis und Schnee werden zur Kulisse und erwecken die Frage, wie denn das neugeborene Kind zu wärmen sei. „Du lieba Gott, a su a Kält“ – so klingt das dann in Franken.
Am wichtigsten aber ist, dass durch die Verlegung der Weihnachtsgeschichte in die eigene Heimat jeder Einzelne mitgemeint ist: das geht mich an. Das Kind wird direkt bei uns geboren. Also heißt es wieder: „Jetzt fangen wir zum Singen an“
Franz Peschke