Ökum. Reformationsgottesdienst, 30.10.16

Gemeinsam unterwegs – Gottesdienst feiern

2017 feiern die evangelischen Kirchen „500 Jahre Reformation”. In den vergangenen Jahrhunderten dienten die Reformationsjubiläen vor allem dazu, das eigene Selbstverständnis zu stärken und die Trennung zur katholischen Kirche deutlich zu machen. Im Jahr 2017 soll dieses Ereignis nun erstmals so weit wie möglich ökumenisch begangen werden. Dieses Projekt ist ein Beitrag dazu, bis 2017 gemeinsam unterwegs zu sein.
Wieso ein gemeinsamer Gottesdienst?
Der Lutherische Weltbund (LWB) und der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen haben zum ersten Mal eine gemeinsame Liturgie („Common Prayer“; dt. gemeinsames Gebet) entwickelt, die auf dem 2013 erschienenen Dialogdokument „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ basiert. Der Gottesdienst versteht sich als Einladung an Lutheraner und Katholiken, zusammen auf die Licht- und Schattenseiten ihrer Geschichte und Gegenwart zu blicken und sich aufs Neue zum gemeinsamen Zeugnis für den christlichen Glauben zu verpflichten. Zum Auftakt des Gedenkjahres 2017 werden Papst Franziskus, der amtierende LWB-Präsident Bischof Munib Younan und LWB-Generalsekretär Martin Junge am 31. Oktober 2016 diesen Gottesdienst in Lund/Schweden, dem Gründungsort des LWB, feiern.

Wir möchten in Heroldsberg diesen ökumenischen Impuls aufnehmen und laden alle herzlich zu diesem ersten ökumenischen Reformationsgottesdienst am 30.10.2016 um 17.00 Uhr in St. Matthäus ein.
Gemeindereferent Bernhard Wolf und Pfarrer Klaus Firnschild-Steuer gestalten gemeinsam diesen Gottesdienst.
Der Gottesdienst am Vormittag entfällt in St. Matthäus.

Glaubenskurs für Erwachsene – Stufen des Lebens

Dem Leben auf der Spur

Spuren suchen und finden – darauf sind wir unser Leben lang angewiesen. Auf die Spurensuche begeben wir uns besonders in Zeiten, in denen wir uns neu orientieren müssen, weil das lebensnotwendig sein kann.
Spuren gibt es viele! In manchen bleiben wir stecken, drehen uns im Kreis, werden ziellos…

Aber was ist dann die eigentliche Spur zum Leben? Wie finde ich sie?
Im Neuen Testament werden viele Gleichnisse erzählt, in denen Jesus seinen Zuhörern und Zuhörerinnen Antwort auf diese Fragen gibt. Er zeichnet Bilder vor Augen und fordert heraus, darin die Spur zum eigentlichen Leben zu finden.

Stufen des Lebens – Glaubenskurs für Erwachsene
Was ist das?

Jeder Mensch geht Stufe um Stufe seinen Weg und sucht ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt. Dabei brechen Fragen zu Lebensperspektive und Ziel auf. In diesem Glaubenskursmodell „Spuren des Lebens“ spüren wir diesen Überlegungen nach. Wir wollen miteinander entdecken, wie biblische Aussagen heute in unser Leben hineinsprechen. Die Bodenbilder helfen, über eigene Lebensthemen nachzudenken. Im Dialog kommen wir zu neuen Erfahrungen, wie der Glaube mitten im Alltag Wegweisung geben kann. In diesem Kurs wollen wir uns gemeinsam auf die Suche nach Lebensspuren begeben. Spuren, die weiterführen, uns zu neuem Leben ermutigen.

Wann? Jeweils donnerstags um 19.00 Uhr an folgenden Terminen:
10.11, 17.11, 24.11, 01.12, Nachtreffen am 8.12.

Wo? Gemeindezentrum, Spindäckerstr. 6, Heroldsberg

Wer? Alle, die Lust haben! Keine Vorkenntnisse erforderlich!

Wie? Anmeldung bitte bis zum 28.10.16 im Pfarramt abgeben! Spätere Anmeldungen nur mit persönlicher Absprache. Anmeldungen im Pfarramt erhältlich!

Wir freuen uns auf Sie!

Konzert mit Con Fuoco – 23. Oktober 2016, 18.00 Uhr in St. Matthäus

Herzliche Einladung zum Konzert mit Con Fuoco
Sonntag, 23. Oktober 2016 um 18.00 Uhr in St. Matthäus

Die fünf Musiker Celine Wilke, Matthias Merzbacher, Sibylle Geisler, Volker Felgenhauer und Jakub Horacek haben sich in diesem Jahr für recht seltene und außergewöhnliche Werke entschieden.
Sie hören an diesem Abend das
2. Streichquartett von Bohuslav Martinu (1890-1959), zwei Sätze für Streichquintett von Alexander Zemlinsky ( 1894-1896) und das
3. Streichquartett op.38 „ Variationen auf das Ende der Welt“ von Volker Felgenhauer. Der Eintritt ist frei.

Lebendiger Adventskalender 2016

Liebe Gemeindeglieder von St. Matthäus, liebe Freunde, liebe Heroldsbergerinnen und Heroldsberger,
auch in diesem Jahr soll die Idee vom „Lebendigen Adventskalender“ in unserer Gemeinde umgesetzt werden. Jeder Abend in der Adventszeit wird auf eine besondere und einzigartige Weise gestaltet. Vielleicht haben auch Sie Lust, vor der eigenen Haustür eine kleine „Adventsfeier“ zu gestalten? Es geht nicht um ein aufwendiges Programm!!!
Die kleine Adventsfeier soll nicht länger als ca. 15 Minuten dauern.
Die Inhalte sind frei gestaltbar: z.B. Lieder singen, die Kerzen des Adventskranzes entzünden, eine kurze Geschichte oder über das weihnachtliche Brauchtum erzählen, ein Fenster dekorieren und erläutern, eine kleine Andacht halten, mit Instrumenten musizieren, beten. Den Charakter des „Adventstürchens“ bestimmen die Gastgeber.
Der lebendige Adventskalender soll allen viel Freude bereiten und einen Moment der Besinnung und Begegnung schenken. Familien mit Kindern sind besonders angesprochen, aber auch Ältere und Einsame können die gemeinsame Feier, die jeden Abend um 18.00 Uhr vor einem anderen Haus beginnt, genießen. Weder Kirchenmitgliedschaft noch andere soziale Beziehungen spielen bei der Teilnahme als Gastgeber oder Besucher eine Rolle.

Jetzt brauchen wir nur noch Menschen, die Lust und Freude an dieser Aktion haben. Bitte melden Sie sich im evangelischen Pfarramt oder bei Pfarrer Steuer. Wenn wir alle Tage verteilt haben, werden wir mit der Aktion an die Öffentlichkeit gehen und die Verantwortlichen für den jeweiligen Tag mit der Adresse veröffentlichen.
Noch Fragen? Weitere Infos und Anregungen gibt es hier:
www.lebendiger-adventskalender.de oder Sie rufen uns an!
Über Ihre Rückmeldung bis 28.10.16 freut sich schon
Ihr
Pfr. Klaus Firnschild-Steuer, Tel: 5180659
Mail: pfarramt.heroldsberg@elkb.de

Geschenke mit Herz – Abgabetermin 11.11.16

Statt Weihnachten im Schuhkarton – Geschenke mit Herz

Viele Jahre haben wir die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ unterstützt und daran teilgenommen. Nach wie vor teilen wir auch die Zielrichtung und Absicht dieser Aktion, aber die Bedingungen für die Teilnahme haben sich so verändert, dass wir Sorge haben, auch weiterhin genügend Menschen zu finden, die Freude daran haben ein Geschenkpaket zu packen. Daher haben wir entschieden, uns einer anderen Aktion anzuschließen, die eine ähnliche Zielrichtung hat und über eine ebenso gute Logistik verfügt: Die Aktion „Geschenke mit Herz“ der Hilfsorganisation humedica.
Sie kennen die Aktion sicherlich vom Bayerischen Rundfunk und der Aktion Sternstunden.
humedica e. V. mit Hauptsitz in Kaufbeuren (Bayern) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die seit ihrer Gründung im Jahr 1979 in über 90 Ländern unserer Erde humanitäre Hilfe leistete. Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind. Neben dem Schwerpunkt auf medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, engagiert sich humedica auch im Bereich der Versorgungshilfe, der Familienpatenschaften sowie in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit.

humedica versteht sich als ein Werk, das im Glauben an Gottes freundliche Zuwendung auf seine Führung vertraut. Es ist ihnen wichtig, dass sie als christliches Werk sowohl Christen als auch Nicht-Christen eine Plattform bieten, Menschen zu helfen. Aus der Liebe zum nahen und fernen Mitmenschen verpflichten sie sich, ihr Bestes zu geben.
Im Jahr 2003 wurde die Weihnachtspäckchen-Aktion „Geschenke mit Herz“ gestartet. Jedes Jahr unterstützen hunderte engagierte Privatpersonen, Unternehmen, Kindergärten und Schulen bayernweit die Aktion und ermöglichen zehntausenden Kindern eine besondere Weihnachtsüberraschung.
Das Prinzip ist denkbar einfach: Alte Schuhkartons werden mit farbigem Weihnachtspapier beklebt und mit kleinen Präsenten gefüllt, über die sich entweder ein Mädchen oder ein Junge freut. Ihr gepacktes Geschenk können Sie anschließend im evangelischen Pfarramt abgeben. Die liebevoll gepackten „Geschenke mit Herz“ werden nach Abholung im Lager der humedica-Zentrale in Kaufbeuren von ehrenamtlich arbeitenden Helfern sortiert und schließlich verschickt, um pünktlich zu Weihnachten einem Kind eine große Freude zu machen.

Falls Sie nicht die Gelegenheit haben selbst ein „Geschenk mit Herz“ zu packen, packt humedica gerne für Sie ein liebevolles Päckchen für eine Geldspende von 12 Euro pro Paket.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.geschenk-mit-herz.de/
Wir werden im Oktober an die Grundschule und die Kindergärten Flyer verteilen. Darin werden die Aktion und alles Wichtige zum Päckchenpacken beschrieben. Abgabeschluss im Pfarramt ist der 11.11.2016!
Es wäre toll, wenn Sie erstmalig oder zum wiederholten Male mitmachen würden!
Viele Grüße
Klaus Firnschild-Steuer, Pfarrer

Krippenspielkinder gesucht – 28.10.16

Hallo Kinder, aufgepasst! Auch in diesem Jahr wollen wir wieder mit euch ein Krippenspiel einüben, das wir dann am Heiligen Abend aufführen werden. Herzliche Einladung an Kinder ab 7 Jahren, die Freude am Theaterspielen und Musizieren haben. Wichtig ist, dass Du regelmäßig bei den Proben dabei sein kannst.
Wir treffen uns das erste Mal am Freitag, 28. Oktober von 16.30 – 17.30 Uhr in der Kirche St. Matthäus.

Falls Du an diesem Termin nicht kommen kannst, aber trotzdem Lust hast mitzumachen, dann gib bitte im Pfarramt Bescheid! Wir suchen auch Erwachsene, die die Probenzeit begleiten und mit den Kindern einzelne Szenen einüben.
Fragen und Informationen bei Pfarrer Steuer, Tel. 5180659

Kirchenchor sucht neue Leitung

Nach fast 15 jähriger Tätigkeit mit verschiedenen Unterbrechungen, hat sich Agnes Paetzold dazu entschlossen die Leitung unseres Kirchenchores abzugeben. Vor allem aufgrund beruflicher Veränderungen, die sich auf ihre zeitlichen Möglichkeiten auswirken, kann sie den Freiraum für die Chorarbeit nicht mehr länger aufbringen. Für unseren Kirchenchor ist das ein tiefer Einschnitt, denn Agnes Paetzold hat den Chor mit ihrer Freude, ihrer Energie und Inspiration immer wieder motiviert. Es hat Spaß gemacht unter ihrer Leitung zu singen. Neben der Probenarbeit gabt es aber auch die Vorbereitungszeit, in der man Chorliteratur sichten und sich Gedanken über die passenden Werke machen musste. Obwohl sie keine Kirchenmusikerin ist, beschäftigte sie sich gerne mit der kirchenmusikalischen Tradition und übte eine breite Auswahl an Liedgut mit dem Chor ein. In Gottesdiensten hat der Chor gerne gesungen. Besonders die Adventsmusik war immer eine Herausforderung.
Der Kirchenchor hat sich bei Agnes Paetzold bereits bedankt. Auch von Seiten des Kirchenvorstandes danken wir Frau Paetzold sehr herzlich für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement. Über den Chor hinaus war sie bei unterschiedlichen Aktionen der Kirchengemeinde aktiv. Wir hoffen, dass sie Freude an den neuen beruflichen Wegen findet und wünschen alles Gute und Gottes Segen.

Natürlich versuchen wir möglichst schnell wieder eine Leitung für den Kirchenchor zu finden.
Falls Sie jemanden kennen, können Sie mit dem Pfarramt gerne Kontakt aufnehmen.

Klaus Firnschild-Steuer, Pfr.

Neues aus Saransk

Erfreuliches und Trauriges

Herzliche Grüße an Sie alle von den Familien in der Partnergemeinde und großen Dank an alle freundlichen Spender für erneute finanzielle Hilfen haben meine Frau und ich von unserer achttägigen Reise Anfang September nach Saransk auch diesmal wieder mitgebracht.

Diesmal im Hotel Forsthaus
Für unsere Einreise verlangten die neuen russischen Visa-Bestimmungen eine Hotelbuchung. Dafür gab es im Bereich unserer Partnergemeinde nur das schlichte, aber sehr gastfreundliche und preiswerte Hotel „Dom lesnika“ in Sosnovka. Leider konnte unsere vertraute Freundin und Dolmetscherin Albina nach ihrer Bypass- OP uns diesmal nicht begleiten. Nachdem sie die OP überlebt hatte, hofften wir auf einen Besuch bei ihr am Ende unseres Aufenthalts. Aber an ihrer Stelle konnte uns Pastor Michelis vier Tage lang begleiten. Wir besuchten 17 Familien, überreichten kleine Geschenke, führten intensive Gespräche, gaben gezielte finanzielle Hilfen gerade bei mehreren Kranken.

Gottesdienst und Besuche
Am Montag, 5.9., machten wir erste Besuche und feierten nachmittags bei Vera Frisen mit 18 Gästen den Abendmahlsgottesdienst. Zum gemeinsamen Essen an langer Tafel im Freien hatte fast jeder Obst und Gemüse aus seinem Garten und eigenes Gebäck und Spezialitäten mitgebracht. In friedlicher Stimmung plauderte man fröhlich bis zum Abschied und den z.T. bis zu 30 km weiten Fahrten nach Hause.
Am Dienstag besuchten wir in Krasnoe Ehepaar Malischkin und Tochterfamilie Litwinow, In Iljitschowo erzählte Valentina Motjatschowa von ihrer Arbeit als Putzfrau im früheren Gemeindehaus in Lomonossowka, wo nun das Büro, Garage und Schlafräume für den Chef der Torffirma untergebracht sind, welche Veränderung! In Saransk geht es Anatolij Koslow nach seiner Bypass-OP endlich besser. Abends erreichten wir telefonisch Albina. Sie fühlte sich sehr schlecht und sprach vom Sterben. Dass wir sie am Freitag besuchen wollten, freute sie.

Trauer um Albina
Am Mittwoch fuhren wir Drei die weite Strecke nach Nachimowo, wo uns bei Familie Aljew ein Anruf von Albinas Enkelin Vika mit der traurigen Nachricht von Albinas Tod erreichte. Als wir dies bei den nächsten Familien weitersagten, waren alle traurig, mehrere weinten, denn Albina war beliebt.

Unser Wechselbad guter und schlechter Nachrichten ging weiter. Die vor Jahren von Heroldsberger Spenden bezahlte Herzoperation bei Ilja Koslow hat gut geholfen; er ist nun ein gesunder, kräftiger junger Mann. Sein so schwer nierenkranker Onkel Valerij kann nicht mehr selbst Auto fahren; seine Schwiegertocher Sina fährt ihn jede Woche viermal zur Dialyse. Der krebskranke Sohn Wolodja von Irina Komorowa in Druschnoje hatte schon die sechste Chemotherapie, es ging ihm aber danach leider sehr schlecht.
Am Donnerstag blieben wir auf dem so schlechten Weg zum abgelegenen Haus von Pachomows am Ende von Bogatowo mit dem Auto fast stecken, mussten die Strecke zu Fuß gehen. Vera zeigte uns Fotos von der Hochzeit ihres Enkels Schenja, unseres Patensohns, den ich vor 20 Jahren taufte. Sie wollen wegen des schwierigen Weges ihr Haus verkaufen, finden aber keinen Käufer. Swinarenkos kämpfen weiter gegen die Feuchtigkeit in ihren Hauswänden und gegen ihre Diabetes, unter der dort viele leiden, wohl verursacht durch falsche Ernährung. Nina Jankowski, mit 87 Jahren, Älteste der Gemeinde, die ein gutes Deutsch spricht, kann kaum noch gehen. Sohn und Schwiegertochter versorgen sie gut und bringen sie immer zu den Gottesdiensten. Lena Satjukowa fühlt sich mit ihrem neuem Partner „super choroscho“.

Dankbarer Abschied
Am Freitag verabschiedeten wir uns von Pastor Michelis, fuhren nach Zelenogradsk und nahmen mit über 40 Leuten an der Beerdigung von Albina teil. An ihrem offenen Sarg konnte ich ein russisches Segenswort sagen.
Wir sind ihr sehr dankbar für ihre 25-jährige Freundschaft mit uns und für ihre vielen hilfreichen Dolmetscherdienste in der Partnergemeinde seit 1996. Sie hat sprachlich und mit ihrer be- sonderen Art viele gute Brücken zwischen den Menschen in Saransk und Heroldsberg und auch anderswo geschlagen. Wir werden sie nie vergessen.

Klaus Plorin

Konfi-Elternabend 17.10.2016

Elternabende der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden
Wir laden alle Eltern unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlich zu zwei Elternabenden ein. Dabei wird es nicht um Ihre Kinder, sondern um Ihre eigenen Erfahrungen mit Kirche und Glauben gehen. In angenehmer Atmosphäre werden wir uns an die eigene Konfirmandenzeit zurückerinnern und überlegen, welche Bedeutung sie noch heute für uns hat.
Der erste Abend findet am Montag, 17.10. um 20.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum statt!
Der nächste Termin ist der 21.11. – Treffpunkt ebenfalls um 20.00 Uhr, allerdings in der Kirche St. Matthäus!

Natürlich erhalten Sie noch eine schriftliche Einladung! Wir freuen uns auf Sie!