Frühjahrssammlung der Diakonie 11. – 17. März 2013

Zarte Pflänzchen brauchen starke Wurzeln
Familienbildung richtet sich an alle Familien. Sie will Mütter und Väter dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten und Strategien für eine eigenverantwortliche Erziehung zu stärken. Kompetenzen aufbauen, Erziehungskraft stärken, in kritischen Situationen zur Seite stehen und Unterstützung anbieten – das steht im Vordergrund.
Flächendeckend bietet die bayerische Diakonie verschiedene Kurse und Seminare, Selbsthilfegruppen, sowie Beratung zu unterschiedlichen Themen an. Familienbildung stärkt Eltern und Kinder auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens. In Nürnberg engagieren sich Einrichtungen von Kirche und Diakonie in folgenden Bereichen:
Alleinerziehendentreffpunkte
Ambulante erzieherische Hilfen
Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung
Familienbildung
Familienzentren
Kindertageseinrichtungen
Sexual- und Schwangerenberatung
Spiel- und Lernstuben

Bitte unterstützen auch Sie die wichtigen und notwendigen Projekte und Angebote der Familienbildung sowie alle anderen Leistungen der Diakonie in Bayern mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank!
Spendenkonto Evang.-Luth. Kirchengemeinde Heroldsberg
Konto-Nr. 103023400
Vereinigte Raiffeisenbanken
BLZ 770 694 61
Stichwort: Frühjahrssammlung d. Diakonie

20% der Spenden verbleiben in der Kirchengemeinde für diakonische Arbeit.
45% der Spenden verbleiben im Dekanatsbezirk zur Förderung diakonischer Projekte.
35% der Spenden werden vom Diakonischen Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern eingesetzt.

Weltgebetstag Freitag, 1.3.2013, 19.30 Uhr

Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen

unter diesem Thema steht dieses Jahr der Weltgebetstag. Wir feiern ihn am Freitag, 1. März 2013 um 19.30 Uhr
im Gemeindezentrum, Spindäckerstraße 6. Anschließend gibt es einen kleinen Imbiss und man kann sich noch austauschen. Wer möchte kann gerne eine Kleinigkeit für das Buffet mitbringen.

La France – ein Land von rund 62 Mio. elegant gekleideten, freiheitsliebenden Lebenskünstlerinnen und
–künstlern, die ihr „vie en rose“ bei Akkordeonmusik unterm Eiffelturm genießen. Soweit das Klischee. Dass Frankreich allerdings sehr viel mehr ist als Paris, Haute Couture, Rotwein und Baguette, das wissen alle, die sich einmal näher mit unserem Nachbarland befasst haben. Gelegenheiten dazu bieten seit der dt.-frz. Aussöhnung nach 1945 tausende von Städte-, Kirchen- und Schulpartnerschaften.
Gemeinsam spielen beide Länder in der EU Vorreiterrollen und Frankreich ist heute der wichtigste Markt für deutsche Produkte. Im Jahr 2013 kommt der Weltgebetstag von Christinnen aus unserem Nachbarland, mit dem uns viel verbindet und wo es doch Neues zu entdecken gibt.

MINI-GOTTESDIENSTE 24.2., 17.3.

für kleine (und große) Leute!

Biblische Geschichten erleben, singen und munter Gottesdienst feiern.

Die Gottesdienst für die Kleinsten und ihre Familien finden am Sonntag, 24.02. und 17.03., jeweils um 10.30 Uhr im evang. Gemeindezentrum statt.

Anschließend gibt es bei Kaffee, Getränken und Plätzchen noch Zeit zur Begegnung und zum Austausch. Herzliche Einladung!

Passionsandachten 22.2., 8.3. und 15.3.

Der Chorraum unserer Kirche schafft eine besondere Atmosphäre, um ruhig zu werden, zu singen, zu beten und sich gemeinsam zu besinnen.
In diesem Jahr wollen wir uns mit drei der sogenannten Totsünden beschäftigen.
Musikalisch werden die Passionsandachten vom Flötenkreis ausgestaltet.
Die Passionsandachten beginnen jeweils um 19.00 Uhr.

22.02. – Pfrin. Melzl
08.03. – Pfr. Steuer
15.03. – Pfrin. Melzl

Der ökumenische Passionsgottesdienst findet am Freitag, dem 22.03. um 19.00 Uhr in St. Matthäus statt.
Auch hierzu bereits jetzt herzliche Einladung!

Seniorennachmittage 22.2. und 15.3.

Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag

Freitag, 22. Februar um 14.30 im GZ
Thema: Osterdekoration (wir basteln)

Freitag, 15. März um 14.30 im GZ
Thema: Paul Gerhardt

mit Sandra Arbeiter

Das Mitarbeiter-Team des Seniorenkreises freut sich auf Sie!

Wir holen Sie gerne ab und bringen Sie wieder nach Hause, wenn Sie dies vorher im Pfarramt (518 06 59) anmelden und uns Ihre Adresse mitteilen.

Rosenkonfirmation – neu – 10.2.

Die „Rosenhochzeit“ wird nach zehn Jahren Ehe gefeiert. Wir haben uns daher gedacht: Warum sollen unsere Konfirmanden so lange auf ein Wiedersehen warten. Wir laden zur „Rosenkonfirmation“ ein! Ein Besuch bei den Eltern oder ein Treffen mit den früheren Freunden und Bekannten ist doch immer ein Anlass wert. In 10 Jahren ist vieles in der eigenen Entwicklung passiert – nicht nur beruflich, sondern auch privat – und eben auch in der Beziehung zur Kirche. Leicht geraten da die guten Erfahrungen aus der Konfirmandenzeit mit Kirche, Glaube und Gemeinde in Vergessenheit. Also: Ein doppelter Grund die Rosenkonfirmation zu feiern! Daher wollen wir mit allen, die vor 10 Jahren, also im Jahr 2003 konfirmiert wurden, einen besonderen Gottesdienst

am 10.02.2013 um 10.00 Uhr in der St. Matthäus Kirche feiern!

Die Einladung folgt natürlich noch persönlich!

Abendandacht für Trauernde 8.2.

Freitag, 08. Februar um 19.00 Uhr in St. Matthäus

Der Abschied von einem Menschen, der zu uns gehört hat, ist eine das ganze Leben verändernde Erfahrung. Nichts ist mehr so, wie es war.
Die Trauer um einen lieben Verstorbenen endet dabei nicht mit dem Tag der Beerdigung. Oft ist es ein langer Weg zurück ins Leben.
Mit der Abendandacht für Hinterbliebene wollen wir der Trauer einen Raum geben und uns von Gott trösten lassen.

Der Lebendige Adventskalender – Rückblick

November war`s, als eine ungewöhnliche Einladung von Klaus Firnschild-Steuer zu lesen war: „Wer macht bei einem „Lebendigen Adventskalender“ mit?“ Wir Eltern, an die adventliche Termin-Fülle denkend, zögerten. Aber unsere Kinder fanden die Idee, dass an unserem Haus ein Türchen geöffnet werden könnte, einfach gut und erlebenswert. So dauerte es gar nicht lange und die Kinder stritten fantasievoll, welcher Fensterladen sich öffnen würde. Wir Eltern fingen an, nach einer passenden Geschichte zu suchen. Wahrscheinlich hätten wir uns – ohne diese originelle Kalenderidee – keinen Vorleseabend gegönnt! Außerdem traktierten wir die Kinder, zu viert Weihnachtslieder mit den Instrumenten zu üben. Dies ist für gewöhnlich ein Unternehmen, welches den Eltern so einige Nerven kostet. Nun gab es aber ein von Allen angestrebtes Ziel: Am 16. Dezember sollte, wenn unser Fensterladen sich öffnen würde, „Kling Glöckchen“ vierstimmig erklingen.
Inzwischen war es Advent geworden. Mit Freude marschierten wir an manchem Abend kurz vor 18.00 Uhr zu einigen anderen Familien, die gleichfalls von der Idee des Lebendigen Adventskalenders inspiriert waren. Bei Familie Bauer jubelten Blechbläser, bei Familie Dorner hörten wir erstmals Klänge des ungewöhnlichen Instruments „Hang“ tönen und bei Kellners versetzte uns eine amüsante Geschichte in gute Laune. Am 6. Dezember erlebten wir, wie in der verschneiten Sperlingsgasse Nr. 6 mit Geigen- und Kontrabass-Klängen ein Wilke-Fensterchen geöffnet wurde und bei Familie Betz durften wir alle eine Rolle in einer Weihnachtsgeschichte übernehmen.
Unser Gastschüler, ein 12-jähriger Franzose, war besonders entzückt von dieser Art, den Advent zu erleben: „Hier ist Advent besonders!“ Er hatte recht. Es war ein friedvolles Gefühl, für ein Weilchen mit Anderen in der Dunkelheit zusammen zu stehen, Kerzenlicht zu sehen, Worte und Musik zu hören, zu singen, Gebäck und einen warmen Tee zu genießen und zu spüren, dass jeder auf seine Weise die Gäste vor der Tür mit Liebeswürdigkeit empfing. In Anbetracht der mit Glitzer überschmückten Einkaufsläden und der bedeutungslos dudelnden Weihnachtslieder erfüllten diese Momente vor einer Haustür die Sehnsucht nach Advent, der anders, der ursprünglicher ist.
Dann endlich der 16. Dezember. Es war ein matschiger trüber Dezembertag. Aber welche Vorfreude im Haus! Unablässig fragten die kleinen Mädchen, wie lange es noch dauert. Sie sollen nicht so nerven, mahnten die Jungs, die ihrerseits ruhelos alle findbaren Laternen und Kerzen im Vorgarten stationierten. Um 17.30 Uhr erlaubten wir, diese anzuzünden. Der Fensterladen vor dem Kinderzimmer wurde geschlossen und die Kinder malten eine große 16 darauf. Dies hatte den Nachteil, dass man nun nicht mehr nach außen sehen konnte, ob wirklich jemand kommt. Also flitzte die aufgeregte neugierige Schar zu den Dachfenstern. Dabei war nicht zu überhören, wenn ein Mensch sich unserem Haus näherte! 18.00 Uhr, alle Kinder waren im Zimmer mit dem geschlossenen Fensterladen und hatten ihr Instrument spielbereit in der Hand. Der Papa ging vor die Tür und öffnete den Laden, „Kling Glöckchen“ erklang und dann begrüßten wir mit einem „Herzlich Willkommen!“ unsere Adventskalender-Gäste. Die Worte waren noch nicht verklungen, da löste sich vom Dach eine Schneelawine und polterte wie ein inszeniertes Ausrufezeichen auf die Büsche vorm Haus. Der Rest ist flink erzählt. Nach einer Geschichte stimmten viele in die aus dem Kinderzimmer klingenden Weihnachtslieder mit ein. Unser Sohn las einen Segen und dann patschten die Kinder durch die Schimmelleiten-Pfützen und boten Stollen und warme Getränke an. So standen wir am dritten Advent ein verregnetes Viertelstündchen mit herzlichen Menschen vor der Haustür. Das war ungewöhnlich wohltuend und ganz besonders.
Agnes Paetzold

Taufgottesdienste

feiern wir am 10.02., 03.03., 14.04., 19.05., 09.06. und 14.07. jeweils um 11.30 Uhr. Dabei fassen wir mehrere Tauffamilien zusammen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Ihr Kind während eines üblichen Sonntagsgottesdienstes getauft wird. Bitte melden Sie die Taufe rechtzeitig an, damit ein Taufgespräch verabredet werden kann.