Kleinkindergottesdienst, 16. Mai 10.00 Uhr


„Gott hat unsere Erde schön gemacht“

zu diesem Thema laden wir Sie und ihre „Kleinen“ zu unserem Kleinkindergottesdienst im evangelischen Gemeindezentrum recht herzlich ein.
Der Frühling geht mit großen Schritten in den Sommer über. Die Blumen, die Bäume die ganze Umgebung erstrahlt in ihrem vollen Glanz.
Lasst uns zusammen Gottes wunderbare Schöpfung feiern und in einem anschließenden gemeinsamen Brunch ausklingen.
Das Kigo Team freut sich auf viele Kleine und Große Teilnehmer!!!!

Kinderfreizeit 28.8.-3.9.2010

Kinderfreizeit – Insel: unentdeckt!

Wir suchen junge Entdecker, die gemeinsam mit uns eine ferne Insel besuchen. Diese Insel ist jedoch auf unserer Weltkarte nicht zu finden. Wir besteigen dort die Berge der Veränderung, schlagen uns durch den Stadt-Dschungel, baden am Strand der Entspannung und durchstreifen die besonderen Täler unserer Insel. Wir sind gespannt, was wir dort alles entdecken werden.
Es warten viele Abenteuer auf dich, also pack deine Sachen und komm mit in eine Welt, die es bisher nur in deiner Vorstellung gibt!

Wir freuen uns auf euch! Euer Reiseteam

Datum: Samstag, 28. August bis Freitag, 3. September 2010
Ort: Würzburg – Heuchelhof
Alter: 8 -11 Jahre
Preis: 125 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung bei Jugendreferentin Claudia Büchel

Mesnerunterstützung gesucht

Wir haben zum Glück einige Mesner, die sich um die organisatorischen Dinge im Vorfeld eines Gottesdienstes kümmern (z.B. Gesangbücher auslegen, Liedtafeln bestücken, Mikrophone aussteuern, Kerzen anzünden, Abendmahls- oder Taufgeräte vorbereiten etc.) Es gibt allerdings immer wieder Gottesdiensttermine, für die wir nur sehr schwer einen Mesner finden. Daher wäre es gut, wenn wir das Mesnerteam etwas erweitern könnten. Wer sich vorstellen kann diesen Dienst zu übernehmen, möge sich bitte im Pfarramt melden, damit wir die Details besprechen können.

Familienfest am 13. Mai

Herzliche Einladung zum ersten Familienfest

Wir treffen uns am 13. Mai im Garten des Gemeindezentrums (bei schlechtem Wetter innen)

um 10.00 zum Familiengottesdienst zum Thema „Meine Familie und ich!“

und danach zum: Spielen, nette Leute treffen, und gemeinsamem Mittagessen bis ca. 14.00 Uhr

Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit Groß und Klein, „alten Hasen“ und neuen Gesichtern!

Filmabend über Graf von Zinzendorf, 3.5.2010

Herzlichen Einladung zu einem Film- und Informationsabend über Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, Montag, 3. Mai, 20 Uhr im evang. Gemeindezentrum!

Graf von Zinzendorf

Die Herrnhuter Losungen als tägliche Bibellese und Grundlage für die Meditation sind für viele evangelische Christen nicht wegzudenken. Lieder wie „Herz und Herz vereint zusammen“ oder „Jesu, geh voran“ gehören zu unserem Liedschatz. Kennen wir aber auch den, von dem dieser Schatz stammt? Was wissen Sie von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf?
Zinzendorf gehört zu den bekanntesten und originellsten Persönlichkeiten des Pietismus im 18. Jahrhundert. Auf seinem Gut Berthelsdorf in der Oberlausitz nahm er 1722 Glaubensflüchtlinge aus Mähren auf, Nachkommen der alten böhmisch-mährischen Brüder-Unität, die im habsburgischen Reich ständigen Verfolgungen ausgesetzt waren. Sie gründeten in Zinzendorfs Herrschaftsbereich die Siedlung Herrnhut, die regen Zuzug aus Böhmen und Mähren, aber auch aus Deutschland hatte. Unter der Leitung Zinzendorfs fanden sich hier überzeugte Christen aus verschiedenen Konfessionen zu einer Lebens-und Glaubensgemeinschaft zusammen. So entstand die »Herrnhuter Brüdergemeine«, die viele Traditionen der alten Brüder-Unität bewahrte.
Zinzendorf gehörte als Reichsgraf zum höchsten europäischen Adel, als Christ und Bruder stellte er sich mit Bauern und Handwerkern auf eine Stufe. Er wollte die Standes- wie die Konfessionsgrenzen überwinden, er setzte sich ein für die Gleichstellung der Frauen in der Gemeine – gedankliche Anstöße, die in seiner Zeit revolutionär wirkten. Von seinen Zeitgenossen wurde er zum Teil heftig angegriffen, andere, wie z.B. Herder und Goethe, bewunderten und verehrten ihn. Grund genug, sich anlässlich seines 250. Todestages etwas genauer mit ihm zu beschäftigen.

Philipp Melanchthon – Ausstellung

Philipp Melanchthon

Im Jahr 2010 jährt sich zum 450. Mal der Todestag des europaweit bekannten Reformators Philipp Melanchthon (1497–1560). Mit 21 war er bereits Professor für griechische Literatur in Wittenberg, er blieb aber zeitlebens weit über das eigene Fach hinaus aktiv in Fragen des Humanismus, des Bildungswesens, der Theologie und der Astronomie. Auch in Nürnberg hat Melanchthon, der enge Freund und Mitarbeiter Martin Luthers, seine Spuren hinterlassen. Hier entwickelte er im Auftrag des Rates der Stadt einen neuen Schultyp und gründete am Egidienplatz mit der „Oberen Schule“ das erste Gymnasium Deutschlands. Hier wirkte er als Schlichter im Streit zwischen der Äbtissin Caritas Pirckheimer und dem Rat der Stadt. Und so setzten ihm die Nürnberger sowohl am Egidienberg als auch an der Sebalduskirche ein Denkmal. Die Bilder von Martin Luther und Philipp Melanchthon, die ursprünglich in unserer St. Matthäus Kirche ihren Platz hatten, hängen nun schon seit einigen Jahr im Pfarrhaus und grüßen die Besucher.
Das Jubiläumsjahr haben wir zum Anlass genommen, nicht nur einen Gedenkgottesdienst zu feiern, sondern auch durch ein kleine Ausstellung über sein Leben zu informieren. Die Plakate über die Lebensstationen Melanchthons finden Sie bis zum 11. Juli im Turmraum unserer Kirche. Schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Kirche St. Matthäus erstrahlt neu

Leider haben wir es aufgrund des starken Frostes vor Weihnachten nicht mehr geschafft, noch im alten Jahr – vor allem in der Weihnachtszeit – unsere Kirche noch heller erstrahlen zu lassen. Doch jetzt ist es geschafft. Der Kirchenvorstand hat sich noch im vergangenen Jahr mit der Beleuchtungssituation unserer Kirche beschäftigt. Der Kirchturm war ja, auch auf Wunsch und mit finanzieller Unterstützung durch die Marktgemeinde, in der Advents- und Weihnachtszeit beleuchtet. Allerdings waren wir mit der Beleuchtung nicht ganz zufrieden. Die Turmspitze und der wunderschöne Ostchor blieben im Dunkeln. Das wollte der Kirchenvorstand ändern, schließlich ist unser Gotteshaus auch ein besonders schönes Denkmal unseres Ortes.
Nach einem Ortstermin mit Lichtberater Faatz aus Eckental, hat der Kirchenvorstand ein neues Beleuchtungskonzept für unsere Kirche beschlossen. Die alten Scheinwerfer für die Turmbeleuchtung wurden entfernt und durch lichtstärkere und energiesparendere Strahler ersetzt. Die neuen Strahler schicken ihr Licht nun bis zum Wetterhahn. Außerdem sind zwei zusätzliche Strahler an der Kirchenmauer angebracht, die den Ostchor und den alten Treppenaufgang auf der Nordseite beleuchten.
Jedes Wochenende (Samstag und Sonntag) erstrahlt nun unsere St. Matthäus Kirche und erinnert auch im Dunkeln an Baufertigkeit und die Glaubenskraft unserer Vorväter und -mütter. Wir meinen, es ist eine lohnende Investition, die uns durchaus anregen will, auch unseren Beitrag für die Kirche zu leisten oder wieder neu die Kirche und ihre Botschaft in den Blick zu nehmen!

Klaus Firnschild-Steuer

Die Spin(n)däckers spielen wieder: 30.4., 7.+8.5.

„Zum Glück gibt’s Engel“
Eine Komödie in 2 Akten von Ingrid Minke
Inhalt: Bernhard ist fast am Ziel seiner Träume: Am nächsten Tag will er sich mit Susi, seiner Geliebten, und den unterschlagenen Gesellschaftergeldern in die Karibik absetzen. Der Betrugsverdacht würde zwangsläufig auf seinen Angestellten Dirk fallen. Doch dieser Plan ruft Dirks verstorbenen Vater Gottlieb in Gestalt eines Engels auf die Erde zurück.

Mitwirkende: Gerhard Friedrich, Ralf Zierold, Diana Schmidt,
Alexander Grönhardt, Kerstin Kellner, Anja Sperschneider

Fr. 30.04.10 um 20.00 Uhr
Fr. 07.05.10 um 20.00 Uhr
Sa. 08.05.10 um 20.00 Uhr

Gemeindezentrum, Spindäckerstr. 6, Heroldsberg
Preis: Erwachsene 5,- und Ermäßigt 4,- Euro
Vorverkauf ab 6. April bei:
Verlag G. Köhn, Hans-Sachs-Str. 3, Heroldsberg T. 5180893 oder K. Kellner T. 5180936

Wer fährt mit nach Saransk?

Anfang August besuchen wir wieder unsere Partnergemeinde. Vielleicht fahren wir diesmal von Rügen aus mit einer Fähre nach Klaipeda / Memel und von dort über die Kurische Nehrung ins russische Gebiet. So umgehen wir lange Wartezeiten an der russisch-polnischen Grenze.
Wenn Sie Interesse an der Fahrt haben, rufen Sie uns bitte an! Wir geben gerne Auskunft zu allen Ihren Fragen. Wir freuen uns auch wieder auf neue Reiseteilnehmer.
Diemute und Klaus Plorin,
Tel: 0911-5700509