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Taufgottesdienste

feiern wir am 11.02., 25.03. und 08.04. jeweils um 11.30 Uhr. Dabei fassen wir mehrere Tauffamilien zusammen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Ihr Kind während eines üblichen Sonntagsgottesdienstes getauft wird.
Bitte melden Sie die Taufe rechtzeitig an, damit ein Taufgespräch verabredet werden kann.

Holocaustgedenkfeier 27.1.2918

Einladung zur Holocaustgedenkfeier

Die zentrale Gedenkfeier in Nürnberg, die unter Federführung des evangelischen Dekanats zusammen mit der Israelitischen Kultusgemeinde, der katholischen Stadtkirche und der Stadt Nürnberg veranstaltet wird, findet statt am

Samstag, 27. Januar 2018, um 19.30 Uhr
in der Reformationsgedächtnis-Kirche in Maxfeld
(Berliner Platz – U-Bahn-Station Rennweg)

Dieses Jahr bereiten Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte in Nürnberg-Langwasser die Feier vor und übernehmen auch die musikalische Gestaltung. Die Jugendlichen erkunden die Geschichte des Massenmords an der jüdischen Bevölkerung in Europa. zugleich fragen sie nach den Konsequenzen für die Gegenwart, wenn rassistische Äußerungen und Antisemitismus wieder zunehmen. Wir laden Sie herzlich ein, mit den Jugendlichen zusammen des Holocausts und seiner Opfer zu gedenken.
Christopher Krieghoff, Dekan

Gemeinde on tour 8.-10.6.2018

Gemeinde „on tour“ nach Linz vom 08.06. bis 10.06.2018

Unser gemeinsames Wochenende führt uns diesmal in die Landeshauptstadt von Oberösterreich, nach Linz.
Wir starten am Freitag, 08.06. um 9.00Uhr mit dem Bus vom Heroldsberger Festplatz und kommen dort auch am Sonntag gegen 19.00 Uhr wieder an.
Linz hat sich von der ehemaligen Stahlstadt – die Stahlwerke der Voestalpine AG war der größte Arbeitgeber – zu einer Kulturstadt entwickelt.
Bei unserer Stadtführung am Freitag werden wir das Stadtzentrum mit Mariendom, Schlossmuseum und den Hauptplatz mit der Dreifaltigkeitssäule kennenlernen.
Am Samstag geht es in die Höhe – bei der Führung Höhenrausch. Das Thema lautet: „Wasser grenzenlos“ – lassen wir uns überraschen.
Nach der Führung steht der ganze Tag für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Die Auswahl ist groß, ob Sie sich für einen Museumsbesuch, eine Fahrt mit der Pöstlingbahn auf den Pöstlingberg mit der Wallfahrtsbasilika oder einfach nur einen Stadtbummel entscheiden.
Am Sonntag bietet sich die Möglichkeit einer Linzer Hafenrundfahrt, entdecken Sie dabei den „Dreiklang“ aus Kultur, Industrie und Natur.

Untergebracht sind wir im Hotel Kolping, zentral gelegen (nur 100m zur Fußgängerzone) und Frühstücksbüffet mit Bio-Produkten.
Mitfahren kann jeder, ob jung oder alt, allerdings kann keine Aufsichtspflicht übernommen werden.

Preise:
Im Einzelzimmer 220,00€ pro Person
Im Doppelzimmer 170,00€ pro Person
Im Preis inbegriffen sind die Busfahrt, 2 Übernachtungen mit Frühstück, die Stadtführung und die Führung Höhenrausch.

Die Teilnehmerzahlt ist auf maximal 30 Personen begrenzt.

Anmeldeformulare und Infos gibt es im
Pfarramt, Kirchenweg 2, Heroldsberg
Tel. 0911-5180659
zu den üblichen Bürozeiten.
Wir freuen uns auf ihre Anmeldungen!
Ursula Hörauf

Konzertabend aus Russland 28.1.2018

Konzertabend aus Russland
der Maxim Kowalew Don Kosaken am 28.01.2018 um 19.30 Uhr in St. Matthäus

1. Teil: Sakrale Gesänge der russisch- orthodoxen Liturgie
2. Teil: Russische Volkslieder
Dauer: 1 Std. 45 min. (incl. 15minütiger Pause)

Der erste Teil richtet sich nach der jeweiligen Jahreszeit. Im zweiten Teil dürfen Wunschtitel wie „Abendglocken“, „Suliko“ und „Marusja“ nicht fehlen. Der Chor tritt in der Besetzung mit
7 Künstlern auf. Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet er sich durch seine Disziplin, die dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken ist, aus.

Maxim Kowalew
Der in Danzig geborene Maxim Kowalew konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Sein Vater war Pianist, seine Mutter Gesangslehrerin. Nach dem Gesangsstudium an der Musikhochschule in Danzig, folgte eine Vielzahl von Opernengagements und seine Popularität wuchs. Es folgten Auftritte in Westeuropa, den USA und Israel. Ab 1994 sang er in einem Chor, aus dem sich später die Maxim Kowalew Don Kosaken herauskristallisierten. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Wir freuen uns, mit den Maxim Kowalew Don Kosaken in Ihrer Gemeinde zu Gast zu sein und wünschen Ihnen ein unvergessliches Konzerterlebnis.

Sternsingeraktion 6.1.2018

 

Die Sternsinger
Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit

Kaum zu glauben, aber die Sternsinger stehen bereits in der Startposition. Gewänder, Gruppen, Ablauf werden zusammengestellt und in den Gemeinden geplant.
Begeisterung und sorgfältige Vorbereitung gehören dazu und natürlich der Funfaktor einer Gruppe. Lassen Sie sich anstecken und achten Sie auf weitere Veröffentlichungen, damit Sie zu Hause ein Teil dieser Bewegung sein können. Auch zu Ihnen wollen wir mit dem Segen 20*C+M+B+18 – Christus segne dieses Haus – um den 6. Januar herum kommen. Machen Sie die Türen, die Herzen und Ihren Geldbeutel auf.
Das diesjährige Motto lautet: Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit!
Eines ist klar: Sternsinger verändern diese Welt zum Guten hin.

Herzliche Einladung auch zum Ökumenischen Gottesdienst mit Aussendung der Sternsinger am Samstag, 6. Januar 2018 um 10.00 Uhr in St. Margaretha

Jahresschlußkonzert der Kulturfreunde 30.12.17

Heroldsbeger Silvesterknaller Barocke Ohrwürmer und flotte Salonmusik
Samstag, 30. Dezember 2017, 20.00 Uhr in St. Matthäus

Celine Wilke – Violine
Roman Kemlein – Violine/Viola
Katharina Liebster-Klakow – Violine/Viola
Susanne Hahn – Violoncello
Stefan Schmidt – Kontrabass
Cornelius Liebster – Trompete
Andreas Paetzold – Klavier

Nach zwei äußerst erfolgreichen Silvesterknallerkonzerten in den letzten Jahren nun die dritte Auflage. Die Kulturfreunde konnten wieder Heroldsberger und Kalchreuther Musiker gewinnen, ein unterhaltsames Programm mit barocken und romantischen Klängen zusammenzustellen. Stücke für Schreibmaschine oder Schlittenpferde wurden schon in den letzten beiden Konzerten geboten. Man darf ge- spannt sein, ob auch dieses Mal wieder die Instrumente, auf denen die Musiker eigentlich zuhause sind, für die eine oder andere Überraschung mit Marschtrommel, Glockenspiel oder Peitsche auf die Seite gelegt werden. Auch Klassiker der Neujahrskonzerte wie Wiener Walzer oder Operettenmelodien werden nicht fehlen.

Der Eintritt ist frei

Weihnachtsgottesdienste 2017

Wir laden Sie herzlich zu den verschiedenen Weihnachtsgottesdiensten in St. Matthäus ein!

Besonders möchten wir Sie aber auf die Gottesdienste am Heiligen Abend hinweisen:
Um 15.00 Uhr feiern wir einen Gottesdienst, der sich an Familien mit Kindern richtet und darauf abgestimmt ist. Dazu gibt es ein kurzes Krippenspiel von etwa 15 Minuten.

Um 18.00 Uhr laden wir zum traditionellen Festgottesdienst ein. Die Christvesper wird vom Posaunenchor mitgestaltet.

Um 23.00 Uhr feiern wir die Christmette – ein ruhiger und besinnlicher Abendgottesdienst zum Ausklang und zur Vertiefung der Heiligen Nacht.

Alle anderen Gottesdienste während der Weihnachtstage finden Sie in der Übersicht.

Musikalische Ständchen des Posaunenchores

Gerne spielt Ihnen der Evangelische Posaunenchor Heroldsberg an Ihrem Ehrentag (Geburtstag, Jubelhochzeit oder sonstigen Feiern) ein musikalisches Ständchen.
Für so manch einen kann dies ein kleiner musikalischer Höhepunkt des Ehrentages sein. Wenn Sie Interesse für sich oder als Überraschung für einen Angehörigen haben, wenden Sie sich gerne telefonisch an Dr. Gebhard Finzel, Tel. 0911- 9568026..

Singgottesdienst am 3. Advent 17.12.17

„Kindelwiegen“
Herzliche Einladung zum Singgottesdienst am 3. Advent um 10.00 Uhr in St. Matthäus

Mit dem gekreuzigten Jesus haben manche Menschen Probleme. Aber die Madonna mit dem Jesuskind ist allen vertraut. Ein Kind an der Brust seiner Mutter, in voller Geborgenheit – das spricht jeden an. In dem Bild wird ein eigenes Bild wieder wach. Man hat einst selber so ein Baby auf dem Arm getragen, oder selber gestillt. Aber in dem Bild spiegelt sich auch immer eine Sehnsucht nach einer solchen Geborgenheit und der Betrachter hofft unwillkürlich, dass er selbst einmal solche Geborgenheit erlebt hat. Es überrascht deshalb nicht, dass Weihnachten auch
das Fest der kleinen Kinder ist, und die Erinnerung daran, dass Gott als kleines Kind geboren ist. Mit Licht und Wärme verbinden wir alles, was ein solches kleines Kind für sich braucht. Die Volksmusik betont darüber hinaus noch einen weiteren Aspekt: das Kindelwiegen. Gewiegt werden, Schaukeln – uralte menschheitliche zuwendung zum Kind. Es ist wie eine Wiederholung oder Erinnerung an die Bewegung im mütterlichen Leib.
In der weihnachtlichen Volksmusik heißt es: Da droben am Berge weht kühle der Wind, da sitzet Maria und wieget ihr Kind. Da ist das Geschehen noch weit weg, märchenhaft. Aber dann fordern die singenden Menschen sich selber dazu auf, das Kindlein zu wiegen. zuvor wird der intime Blick auf Josef gerichtet, der von Maria zum Wiegen aufgefordert wird. Und dann dürfen wir alle zuschauen oder mitwiegen.
Im Singgottesdienst wollen wir singend wiegen und uns Gedanken machen, was dieses Wiegen für uns und den Gottessohn bedeutet und welche tiefen menschlichen Bedürfnisse darin ausgesagt werden.
Franz Peschke