Viele nahmen die Einladung an
Anfang April 2014 gab es in unserer Kirchengemeinde erstmals einen Empfang für Neuzugezogene. Der Kirchenvorstand und andere ehrenamtliche Mitarbeiter wollten die neuen Gemeindeglieder persönlich in der Kirche St. Matthäus begrüßen und die vielen Facetten der Gemeinde vorstellen.
Pfarrer Klaus Firnschild-Steuer begrüßte die Gäste, anschließend führte Bernd Olpp durch den Kirchenraum. Hinterher gab es selbstgemachte Leckereien im Pfarrhaus und viele gute Gespräche.
Sehr zur Freude der Organisatoren kam das Angebot offenbar gut an: Über 20 Menschen aller Altersstufen folgten der Einladung. Und der eine oder die andere arbeitet inzwischen sogar ehrenamtlich mit.
Wir freuen uns, dass die Veranstaltung so gut angenommen wurde – eine Wiederholung ist darum geplant.
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Mesnerunterstützung gesucht
Immer wieder passiert es, dass wir bei der Fülle der Gottesdienste Probleme bekommen, die Gottesdienste nicht nur mit Organisten abzudecken, sondern auch mit einer Mesnerin/einem Mesner. Mesnerinnen und Mesner sind für unterschiedliche Aufgaben verantwortlich: Sie kümmern sich vor allem um die Vor- und Nachbereitung des Gottesdienstes. Dazu kommen sie etwa eine Stunde vor Gottesdienstbeginn und richten alles her, was für den Gottesdienst nötig ist (Beleuchtung, Kerzen, Liedertafel, Gesangbücher, Mikrophon etc.) Anschließend muss wieder aufgeräumt werden, damit die Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten in einem ordentlichen Zustand ist. Sie sehen, da gibt es einiges zu beachten, aber Übung macht den Meister. Außerdem sollte man als MesnerIn gut mit Menschen umgehen können. Wenn jemand den Gottesdienst besucht, ist die Mesnerin/der Mesner oftmals die erste Bezugsperson vor dem Gottesdienst und da sollte man sich doch als Besucher gleich willkommen fühlen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir für diesen Arbeitsbereich Unterstützung bekommen würden. Natürlich gibt es dafür auch eine Entlohnung.
Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Pfarrer Steuer.
Abendandacht für Trauernde 2.5.14
Freitag, 2. Mai um 19.00 Uhr in St. Matthäus
Der Abschied von einem Menschen, der zu uns gehört hat, ist eine das ganze Leben verändernde Erfahrung. Nichts ist mehr so, wie es war.
Die Trauer um einen lieben Verstorbenen endet dabei nicht mit dem Tag der Beerdigung. Oft ist es ein langer Weg zurück ins Leben.
Mit der Abendandacht für Hinterbliebene wollen wir der Trauer einen Raum geben und uns von Gott trösten lassen.
Neue Stillgruppe? – Wer macht mit?
Wer hat Lust mit einer neuen Gruppe mit Neugeborenen zu starten?
Interessierte bitte bei Stefanie Holzmann, Tel.: 0911 6260872 melden.
MINI-GOTTESDIENSTE 13.4. und 11.5.14
für kleine (und große) Leute!
Biblische Geschichten erleben, singen und munter Gottesdienst feiern. Der Gottesdienst für die Kleinsten und ihre Familien findet
am Sonntag, 13. April und 11. Mai, jeweils um 10.30 Uhr im evang. Gemeindezentrum statt.
Anschließend gibt es bei Kaffee, Getränken und Plätzchen noch Zeit zur Begegnung und zum Austausch.
Herzliche Einladung!
Mini-Gottesdienst-Team, Infos bei Johanna Brennhäußer, Tel.: 0175 4055503
Empfang für Neuzugezogene 5.4.2014
Herzlich Willkommen!
Sind sind im Laufe des Jahres 2013 oder in diesem Jahr nach Heroldsberg gezogen?
Haben Sie auch schon Ihre neue Kirchengemeinde kennengelernt?
Haben Sie Lust, einen Blick in unsere sehenswerte Kirche St. Matthäus zu werfen?
Wir möchten Sie herzlich zu einem Empfang für neuzugezogene Gemeindeglieder ein- laden. Im Rahmen einer kleinen Kirchenführung können Sie Heroldsbergs Wahrzeichen, dessen Ursprünge im 12. bis 13. Jahrhundert liegen, von innen kennenlernen. Anschlie-
ßend besteht die Möglichkeit zu Begegnung und Gesprächen mit unterschiedlichen Ver- treterinnen und Vertretern der Kirchengemeinde im evangelischen Pfarrhaus. Kommen Sie doch einfach vorbei!
Wann? Am Samstag, 5. April 2014, um 17.00 Uhr
Wo? Kirche St. Matthäus
Natürlich sind auch Ihr Partner/Ihre Partnerin und Ihre Kinder herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Taizé-Andacht 16.3.14 – 20.00 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu einem meditativen und mit viel Kerzlicht gestalteten Gottesdienst ein.
Ökumenische Bibelgesprächsabende

Lebensnah und authentisch erzählt die Josefsgeschichte exemplarisch von menschlichem Ergehen und Gottes Präsenz in und hinter allem Geschick. Sie nimmt die Frage nach Gott angesichts von menschlichen Konflikten und himmelschreiender Ungerechtigkeit auf, aber auch angesichts von Erfolg, Reichtum und Glück. An vier Abenden widmen wir uns unterschiedlichen Texten und fragen nach seiner Bedeutung für unsere Gegenwart. Die Erzählungen von Josef und seiner Familie führen uns auf einen „Aussichtspunkt“ der Hebräischen Bibel. … damit wir leben und nicht sterben -so lautet die Hoffnung der Menschen mit Gott, damals wie heute. Es sind immer wieder Ängste vor dem Besitz, der Macht oder den Gedanken anderer, die einzelne Menschen und ganze Völker dazu bringen, sich gegenseitig zu schaden. Die Josefsgeschichte schildert solche Ängste plastisch, ihre verheerende Wirkung und die erfolglosen Versuche, sie durch Gewalt zu überwinden. Das ist die negative Seite der Texte. Doch das Negative bleibt nicht als trauriges Ereignis stehen. Es tauchen Erfahrungen auf, die die Ängste beseitigen. Interessanterweise entstehen sie gerade in der Begegnung mit Fremden. Kommen Sie an einem Abend oder an mehreren Abenden dazu und tauchen Sie ein in die Josefsgeschichte.
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