Neues aus dem Kirchenchor

Leider müssen wir uns von unserem Chorleiter Herrn Fung Zhang schon wieder verabschieden. Es war ein knappes Jahr intensive Probenzeit. Unter seiner Leitung haben wir neu gelernt, auf die feinen Nuancen beim Singen zu achten. Seine Interpretation der Lieder und der Chorliteratur war ebenso spannend wie bereichernd. Nun hat er sein Studium an der Hochschule für Musik in Nürnberg abgeschlossen und geht zurück nach China. Wir danken ihm sehr für die musikalische Leitung unseres Chores und wünschen ihm nicht nur für seine musikalische Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Wir müssten nun wieder nach einem neuen Chorleiter oder einer neuen Chorleiterin suchen, doch aufgrund der bereichernden Erfahrung des gemeinsamen Singens der Kirchenchöre aus den Kirchengemeinden Buchenbühl, Heroldsberg und Ziegelstein am Pfingstmontag, unter der Leitung von Herrn Meier-Schettler, entstand die Idee des gemeinsamen Probens und Auftretens in unterschiedlichen Gottesdiensten der Gemeinden. Das alles muss noch reifen und wird derzeit geprüft. Vielleicht wissen wir nach der Sommerpause schon mehr.

Besuchsdienstkreis sucht neue MitarbeiterInnen

Wenn die Kirche nach Hause kommt
Der Besuchsdienstkreis sucht neue MitarbeiterInnen

Als Christen sind wir zum diakonischen Handeln aufgerufen. Während zu den meisten Gruppen der Gemeinde in kirchliche Räume eingeladen wird, machen sich die Mitarbeiterinnen im Besuchsdienst auf den Weg. Wir greifen die Aufforderung Jesu auf, hinzugehen und die Menschen dort zu suchen, wo sie zuhause sind. Durch den Besuchsdienst werden Gemeindeglieder ab dem 76. Lebensjahr zu den Geburtstagen besucht. Die Mitarbeiterinnen überbringen die Glück- und Segenswünsche der Kirchengemeinde an diesem besonderen Tag im Jahr. Ihr Anliegen ist es, den älteren Gemeindegliedern zu vermitteln, dass Kirche – und damit Jesus Christus – sie nicht allein lässt.
Wenn Sie Interesse haben und Ihnen dieser Dienst Freude machen würde, dann melden Sie sich doch bei mir (Tel. 7330952).

Herzliche Grüße
Pfarrerin Andrea Melzl

Besuche zu Geburtstagen und Ehejubiläen während der Vakanz

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass in der Vakanzzeit nicht mehr alle üblichen Besuche zum Geburtstag oder zum Ehejubiläum durch die Pfarrerin übernommen werden können. Vielen Dank an dieser Stelle an den Besuchsdienstkreis und den Kirchenvorstand, die einen Teil dieser Aufgabe übernehmen werden.

Diakonie Neuendettelsau übernimmt Trägerschaft für KITA

Liebe Kirchengemeinde Heroldsberg,

zum 01. September 2017 übernimmt die Diakonie Neuendettelsau die Trägerschaft des Kindergartens Regenbogen und der Kinderkrippe Kleine Arche.

In den letzten Wochen konnte ich in vielen Gesprächen erste Kontakte zur Leitung des Kindergartens und der Kinderkrippe und den Mitarbeiterinnen herstellen. Wir beginnen uns kennenzulernen und eine Basis für die zukünftige Zusammenarbeit zu legen.

Der Elternschaft habe ich mich als Person und die Diakonie Neuendettelsau an einem Elternabend ebenfalls schon vorgestellt. Auch erste Kontakte mit der Marktgemeinde Heroldsberg sind geknüpft. Neben der Übernahme der Trägerschaft ging es in den Gesprächen mit Herrn Pfarrer Firnschild-Steuer und dem Kirchenvorstand auch um die Übernahme der Verantwortung für den Neubau der Kindertagesstätte. Wir haben uns darauf verständigt, dass die Diakonie Neuendettelsau zu diesem Zweck ein Grundstück der Kirchengemeinde erwirbt und darauf eine neue Kindertagesstätte errichten wird. Wir hoffen diese Planungen zügig vorantreiben zu können. Die Arbeit dazu ist schon aufgenommen.

Mit dem Kirchenvorstand haben wir vereinbart, in einem gemeinsamen Gottesdienst eine symbolische Schlüsselübergabe zu vollziehen. Dazu laden wir Sie alle auch von unserer Seite schon jetzt herzlich ein. Es wird der Familiengottesdienst am Erntedanksonntag, 01. Oktober 2017, sein. Herr Rektor Pfarrer Dr. Hartmann, Vorsitzender der Diakonie Neuendettelsau, wird den Gottesdienst mitgestalten. Herr Jürgen Zenker, Vorstand Dienste für Menschen, zu dessen Vorstandsbereich die Dienste für Kinder gehören, wird ebenfalls anwesend sein.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen des Kindergartens und der Kinderkrippe und mit Ihnen in der Kirchengemeinde.

Seien Sie herzlich gegrüßt

Petra Hinkl
Bereichsleitung Dienste für Kinder der Diakonie Neuendettelsau

Neues aus unserer Partnergemeinde Saransk

„Kalte Heimat“
Während wir hier in Franken seit Mitte Mai zumeist ein warmes, ja heißes Wetter hatten und schon im Juni Obst und Gemüse ernten konnten, blieb es im russischen Kaliningrad-Gebiet, also auch in den Dörfern unserer Partnergemeinde Saransk mit nur bis zu höchstens 15° Celsius Tagestemperatur leider viel zu kühl. Offenbar strahlte das nahe kalte Ostseewasser noch zu sehr auf das Land aus. Auch noch bei meinem heutigen (5. Juli) Telefonat mit Pastor Michelis warteten dort alle auf die für ein normales Wachstum notwendige Sommerwärme. Ganz besonders Rentner sind mit ihren geringen Renten sehr auf die Obst- und Gemüseernte im eigenen Garten angewiesen. Sie müssen ja im Sommer für den dort langen Winter genug einwecken. Die bisherige Verzögerung des Wachstums ist aber im Rest des Sommers kaum noch aufzuholen. Und wegen der zu befürchtenden geringeren Ernte auf Äckern und Feldern wird es voraussichtlich wieder einmal leider zur Verteuerung von Lebensmitteln kommen.

Treue Gemeinde, zeitweises Fehlen
Wie nun schon seit ein paar Jahren kommen die Treuen der Gemeinde Saransk vierzehntägig am Montagnachmittag in der Wohnküche von Vera Frisen in Sosnovka zum Gottesdienst und anschließenden gemeinsamen Essen und Austausch von Neuigkeiten zusammen. Das ist dort wegen der weit auseinander wohnenden Gemeindeglieder die einzige mögliche gemeinsame Veranstaltung. Freud und Leid, Sorgen und erfreuliche familiäre Nachrichten werden dabei vertrauensvoll ausgetauscht. Wie z.B. die gerade gefeierte Hochzeit von Vera Frisens Sohn Alexander, der vor Jahren mit der Mutter gemeinsam das Haus gebaut hat. Inzwischen haben Veras Verwandte aus Deutschland das Haus innen und außen weiter gut ausgebaut, und es kann sich jetzt wirklich sehen lassen.
Seit einiger Zeit kommen auch zwei Männer zu den Gottesdiensten. Aus dem Dorf Nachimowo begleitet Wladimir Alijew seine Frau Valentina, und aus Saransk Anatolij Koslow seine Frau Ljuba. Koslows fehlten aber in den letzten Wochen wegen Ljubas Herzoperation.
Ljuba Swinarenko aus Bogatowo lag wegen schwerer Diabetes wieder im Krankenhaus der Kreisstadt Polessk. Die gehbehinderte Vera Schmitt aus Nachimowo ist im Juli und August bei einer Tochter in Deutschland zu Besuch. Auch fehlt seit einigen Wochen Frau Jankowski, die Älteste der Gemeinde, wegen ihrer zunehmenden Altersschwäche. Wir wollen sie Anfang September bei ihrem Sohn und Schwiegertochter wieder besuchen.

Zu siebt in Saransk
Mit unserer diesmal sechsköpfigen Delegation wohnt auch Pastor Michelis ab 3. September für ein paar Tage im Hotel „Dom lesnika“, dem früheren deutschen Forsthaus in Sosnovka. Er wird als zuständiger Pastor und guter Dolmetscher wie im Vorjahr mit uns Gottesdienst feiern und uns bei unseren Hausbesuchen in den Familien begleiten. Das Hauptgebäude des Hotels wurde bei unserem Aufenthalt im Vorjahr noch renoviert. Nun sind wir dort als Gruppe sehr willkommene Gäste. Nachdem wir im Vorjahr nur zu zweit dort waren, haben sich heuer zwei Paare zum Saransk-Besuch angemeldet: Frau Dr. Geuer-Witt / Heroldsberg mit ihrem Partner Bernd Lindemann und unser Neffe Dr. Martin Zenker mit seiner Partnerin Karola Gerner, die noch in der DDR aufwuchs und sogar gut Russisch spricht. Das wird bei unseren Besuchen hilfreich sein. Meine Predigt darf ich wegen der neuen russischen Antiterrorgesetze nicht selbst halten, Pastor Michelis wird sie an meiner Stelle auf Russisch übernehmen; die 5 Deutschen bekommen sie schriftlich von mir.
Mit unseren „Neulingen“ werden wir auch einen Tag lang in Kaliningrad / Königsberg sein. Ein Gespräch mit dem russischen Propst Igor Ronge ist schon verabredet. Die Stadt verschönt ihr Aussehen seit Monaten, um 2018 auf Besucher, die zur Fußballweltmeisterschaft kommen, einen guten Eindruck zu machen.
Von der Reise werden wir im Saransk- gottesdienst am 15. Oktober mit Worten und Bildern berichten. Herzliche Einladung dazu!
Klaus Plorin

Schleiereulen leben im Kirchturm

Leben im Kirchturm

Ende Juni konnten der Eulenfachmann Herr Kaus unter Mithilfe der AGENDA 21 Gruppe und Pfarrer Firnschild-Steuer einen erfreulichen „Fund im Kirchturm“ machen.
In der Schleiereulenbrutkiste des Kirchturms der St. Matthäus Kirche saßen fünf – schon recht große – Küken der Eule. Dies ist sehr erfreulich, da leider die Anzahl der Brutpaare in der Region deutlich abgenommen haben. In Heroldsberg brüten die Schleiereulen jedoch schon seit einiger Zeit mit großem Erfolg. Die Gemeinschaft mit dem Turmfalken, die ebenfalls im Kirchturm wohnen, ist eine sehr harmonische Beziehung. Das Futterangebot an Mäusen ist offenbar sehr gut, die kleinen Eulen sind wohlgenährt und wurden zur Wiedere kennung beringt.
Leider wurden vor einiger Zeit zwei tote Schleiereulen auf der Straße zwischen Käswasser und Großgeschaidt gefunden. Darum ist es umso schöner, dass junge Eulen geschlüpft sind. Wir wünschen ihnen ein langes und unfallfreies Leben in unsere Gegend.
Uns allen stellte sich die Frage, wo sich die Altvögel tagsüber aufhalten. Deshalb unsere Bitte: Hat jemand in seinem Stallgebäude oder einer Scheune beobachten können, dass dort tagsüber Eulen sitzen?
Auch anhand des Gewölles, das die Eulen ausspucken, kann man dies erkennen. Das Gewölle ist ein graues filzartiges Gebilde, etwa 4 cm lang und ganz trocken.
Sollten Sie uns einen Tipp geben können, wäre dies sehr nett. Dann bestünde die Aussicht, evtl. einen zweiten Brutkasten dort aufzustellen.
Gerne wenden Sie sich für Beobachtungen an Doris Koch, Agenda21, Tel: 5181241

Mit viel Glück wird das Brutpaar im Kirchturm noch ein zweites Mal in diesem Jahr Küken aufziehen. Eulen können bis in den September hinein brüten. Das wäre natürlich eine ganz tolle Sache – wir berichten darüber.
Doris Koch

Geschäftsführung während der Vakanzzeit

Pfarrer Martin Schmidt, der in der Kirchengemeinde St. Johannis in Nürnberg tätig ist, wird während der Vakanzzeit die pfarramtliche Geschäftsführung übernehmen. Ein erfahrener und routinierter Pfarrer. Wir danken ihm schon jetzt, dass er diese zusätzliche Aufgabe übernimmt.
Er wird sich vorwiegend im Pfarramt aufhalten, um die dort anfallenden Aufgaben zu übernehmen und mit den Ausschüssen des Kirchenvorstandes zusammenzuarbeiten. Für den Gemeindedienst steht er nicht zu Verfügung. Die Kolleginnen und Kollegen aus den Nachbargemeinden des Prodekanates versuchen, vor allem bei den anfallenden Kasualien (Taufen, Trauungen, Be- erdigungen), ihn zu unterstützen.
Der Kirchenvorstand wird einige Geburtstagsbesuche übernehmen, aber sicher werden wir nicht alle Besuche schaffen. Wir bitten Sie um Nachsicht, wenn nicht alles wie gewohnt übernommen und ge- leistet werden kann.

Tag des offenen Denkmals 10.9.17

Tag des offenen Denkmals
Sonntag, 10. September
um 10.00 Uhr in St. Matthäus

Das ganze Jahr über besuchen viele Menschen unsere schöne Kirche. Nicht umsonst gehört sie seit 1985 offiziell zu den
„schutzwürdigen Kulturgütern“. Sie ist ein außerordentlich schönes Baudenkmal und Wahrzeichen unseres Ortes, das es zu bewahren gilt.
In diesem Jahr findet die offizielle Eröffnung dieses Tages in unserem Landkreis in Heroldsberg statt.

Der Tag beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst um 10.00 Uhr in St. Matthäus, anschließend trifft man sich zur feierlichen Eröffnung auf dem Vorplatz des Weißen Schlosses, die durch Vertreter aus Politik und Kultur vorgenommen wird. Neben den Führungen im Weißen Schloss, bieten wir an diesem Tag natürlich auch gerne Kirchenführungen an. Die genauen Zeiten werden wir noch veröffentlichen.

Ihr Beitrag für den „einBlick“

Auch in diesem Jahr bitten wir wieder um Ihre Unterstützung für unseren „einBlick“ (Kirchenboten). Wir versuchen, Ihnen die wichtigsten Informationen und Nachrichten aus unserem Gemeindeleben, dem Diakonieverein und darüber hinaus in einem ansprechenden und übersichtlich gestalteten Äußeren an die Hand zu geben. Dahinter verbergen sich viel Arbeit, Zeit und Kreativität, die nicht zu sehen sind. Und das alles kostenlos für jeden Haushalt, in dem ein evangelisches Gemeindeglied lebt.
Die Auflage beträgt 2100 Stück, die Kosten im Jahr ca. 4.500.- €. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie wieder etwas für den einBlick übrig hätten. Dazu liegt in diesem einBlick ein Überweisungsträger bei. Falls Sie den einBlick nicht erhalten wollen, würden wir uns über eine Nachricht freuen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Spendenkonto:
Vereinigte Raiffeisenbanken
IBAN: DE80 770694610003023400
BIC: GENODEF1GBF

Neuer Posaunenchorleiter

Jetzt ist es also offiziell. Nachdem ich nach dem Abschied unseres langjährigen Posaunenchorleiters Georg Müller in den letzten beiden Jahren immer wieder geholfen hatte, Zeiten der Vakanz als Interimschorleiter zu überbrücken, habe ich mich nun entschieden die Chorleitung bis auf weiteres zu übernehmen.
Für alle, die mich nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Christian Bauer, 47 Jahre alt, Bauingenieur und ein gebürtiger Buchenbühler. Seit 1992 wohne ich in Heroldsberg.
Die Musik spielt in meinem Leben schon immer eine große Rolle, seitdem ich mit 8 Jahren im Buchenbühler Posaunenchor mit dem Trompetespielen begonnen habe. Meine weiteren musikalischen Stationen waren die städtische Musikschule Nürnberg, das Meistersingerkonservatorium und die „Fürther Streichhölzer“. Seit 1990 bin ich Posaunenchorleiter in meiner Heimatgemeinde Buchenbühl.

Sicherlich wird es eine echte Herausforderung sein, zwei Posaunenchöre zu leiten, aber wenn ich weiterhin so viel Unterstützung aus den beiden wunderbaren Chorgemeinschaften erfahre, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir das gemeinsam meistern können.

Christian Bauer

Musikalische Wanderung 5.8.17

Musikalische Wanderung
05.08.2017 um 10.00 Uhr in der Kirche St. Matthäus

Ausgangspunkt St. Matthäus in Heroldsberg – ca. 15 km lange Wanderung in Richtung Osten – mehrere musikalische Stationen mit Radoslaw Szarek am Marimbaphon – Mittagspause mit Einkehrmöglichkeit – Rücktransport an den Ausgangsort.

Radoslaw Szarek Marimbaphon
Julian Christoph Tölle Leitung

Programm:
Ein Publikumsmagnet des fränkischen sommers ist seit vielen Jahren die musikalische Wanderung – ein beglückender Dreiklang für alle Sinne:
Die fränkischen Landschaften, Dörfer und Kirchen, jede von ihnen ein Geflecht aus Geschichte, Kunst und Frömmigkeit – das Wandern, nicht ohne Grund waren viele großen Geister leidenschaftliche Geher – und nicht zuletzt natürlich die Musik.
Die neue fränkische-sommer-Wanderung, diesmal im Süden der Fränkischen Schweiz, startet in der Kirche St. Matthäus in Heroldsberg, dessen historisches Zentrum schon Dürer inspirierte. Die musikalischen Intermezzi kommen vom Marimbaphon, jenem Schlaginstrument, das wie kaum ein anderes sich fast jeder Musikrichtung anzuschmiegen weiß. Mit atemberaubender Virtuosität lässt Radoslaw Szarek, der vielfach, u.a. mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis, ausgezeichnete Perkussionist und Professor für Schlagzeug, seine Schlägel über das Instrument fliegen, interpretiert stilsicher anspruchvollste Werke. Ein akustisches und visuelles Vergnügen!

Karten erhältlich unter: www.fraenkischer-sommer.de oder
Erlanger Nachrichten / EN-Ticket-Point / Tel. 09131 9 77 93 10
Nürnberger Nachrichten / NN-Ticket-Corner / Tel. 0911 2 16 22 98

Eintritt: 19 €