Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

„Taste Fair Africa“

„Taste Fair Africa“
für ein besseres Leben in Afrika

Hunderttausende Geflüchtete, die in den letzten Monaten versucht haben, ein neues und sicheres Leben in Europa zu finden, führen uns vor Augen, dass die aktuelle Politik der herrschenden Industrienationen gescheitert ist. Weder konnten eine kriegsfreie Welt noch menschenwürdige Lebensstandards für alle geschaffen werden.
Eine Studie von Oxfam besagt: 2016 besitzt 1 Prozent der Weltbevölkerung mehr Vermögen als der Rest der Welt.

Daher ist es eigentlich nur verwunderlich, dass sich viele Menschen erst jetzt aufmachen in ein Europa des Wohlstandes, der Freiheit und Sicherheit.
(aus https://www.gepa.de/home/tipps-themen/flucht-und-migration.html Position der GEPA zu Flucht und Migration)

Mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten z.B. aus Afrika, tragen Sie dazu bei, dass Menschen in ihrer Heimat bleiben können, weil sie und ihre Familie durch ein menschenwürdiges Einkommen eine gesicherte Existenz haben.
Haben Sie gewusst, dass im Hügelland von Uganda Kaffeepflanzen von ganz besonderer Güte gedeihen und dass Kakao aus São Tomé zu den besten der Welt zählt?

Mit „Taste Fair Africa“ laden wir Sie ein, die kulinarischen Seiten Afrikas kennen zu lernen, die oft weniger bekannt sind.
Sonnengetrocknet und von Hand gepflückt: Die Rohkaffees sind schonend langzeitgeröstet – das bringt die vielen Geschmacksnuancen richtig zur Geltung. Erleben Sie es selbst!
Kakao und Kaffee sind nur zwei von vielen Rohstoffen, mit denen sich Kleinbauern in Uganda oder São Tomé eine sichere Existenz aufbauen und ganze Regionen zum Positiven verändern. Die GEPA fördert zudem den ökologischen Anbau und damit eine Möglichkeit, dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen.

Wir möchten in Zukunft verstärkt faire Waren aus Afrika anbieten.
Bitte besuchen sie unseren Stand am 14. und 28. Oktober oder am 11. und 25. November oder auch mal zwischendurch.

Ihr Eine-Welt Team
Steffi Horn und Simone Wadlinger

„Geschenk mit Herz“ Päckchenpacker gesucht

Seit 2003 freuen sich zehntausende Kinder in Not auf ihr persönliches Weihnachtspäckchen aus Deutschland. Für viele von ihnen ist es das erste Geschenk ihres Lebens. Die Weihnachtsaktion „Geschenk mit Herz“ der bayerischen Hilfsorganisation humedica e. V. in Zusammenarbeit mit Sternstunden e. V., der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks, macht es möglich.

Millionen Kinder dieser Welt leben in großer Armut. Unsere Kirchengemeinde beteiligt sich darum an der bayernweiten Aktion „Geschenk mit Herz“ und sammelt Weihnachtspäckchen für Kinder in Not. Die Hilfsorganisation humedica e.V. (Kaufbeuren) bringt diese Päckchen zu Kindern aus acht Ländern. Auch in diesem Jahr sollen wieder zehntausende Päckchen in ganz Bayern gepackt werden.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Alte Schuhkartons werden mit farbigem Weihnachtspapier beklebt und mit kleinen Präsenten gefüllt, über die sich entweder ein Mädchen oder ein Junge freut. Ihr gepacktes Geschenk können Sie anschließend im evangelischen Pfarramt abgeben.
Die liebevoll gepackten „Geschenke mit Herz“ werden nach Abholung im Lager der humedica-Zentrale in Kaufbeuren von ehrenamtlich arbeitenden Helfern sortiert und schließlich verschickt, um pünktlich zu Weihnachten einem Kind eine große Freude zu machen.

Wir werden im Oktober an die Grundschule und die Kindergärten Flyer verteilen. Darin werden die Aktion und alles Wichtige zum Päckchenpacken beschrieben.
Abgabeschluss im Pfarramt ist der 12.11.2018!

Es gibt auch die Möglichkeit ein Päckchen packen zu lassen: Für eine Spende in Höhe von 15 Euro unter dem Stichwort
„Geschenk mit Herz“ werden die ehrenamtlichen Päckchenpacker bei humedica in Kaufbeuren ein Päckchen befüllen.

Weitere Informationen rund um „Geschenk mit Herz“ gibt es auf der Aktionsseite www.geschenk-mit-herz.de oder auf www. facebook.com/GeschenkMitHerz.

Es wäre toll, wenn Sie erstmalig oder zum wiederholten Male bei dieser Aktion mitmachen würden!

Herzliche Grüße Andrea Melzl, Pfarrerin

Neuer Jugendreferent

Wir freuen uns, dass Jens Albrecht seit September als Jugendreferent bei der ejn angestellt ist und bei uns in Heroldsberg und in St. Johannis arbeitet. Am 21.10. wird er in Rummelsberg zum Diakon eingesegnet.
Am 11.11.18 werden wir ihn im Rahmen des Gottesdienstes um 10.00 Uhr der Gemeinde vorstellen.
Sie sind herzlich eingeladen, am 18. November um 10.00 Uhr nach St. Johannis zu kommen zu seinem offiziellen Einführungsgottesdienst für beide Gemeinden.

Besuch aus Saransk

Fünf fröhliche Besuchstage
Mit Pastor Michelis und sieben Gemeindegliedern aus Saransk hatten wir an den fünf Besuchstagen vom 30.8. bis 3.9. eine Menge fröhliche und besinnliche Erlebnisse; nur von einigen kann ich hier kurz berichten:
Nach Ankunft der Gäste am Donnerstagmorgen bei uns in Rückersdorf und ausführlichem Frühstück unternahmen wir einen Spaziergang über den Friedhof, der so ganz anders gestaltet ist als die russischen. Auch die Urnennischen, das anonyme Gräberfeld und die Gedenksteine für die hier gestorbenen russischen Zwangsarbeiter fanden das Interesse der Gäste.
Nach dem Mittagessen und der Ruhepause holten die Ehepaare Drescher, Bosch und Bub fünf Besucher nach Heroldsberg, drei blieben bei uns.

Das Pfarrhaus zeigte sein schönes Fachwerk erstmals wieder ohne Gerüst, als wir Gastgeber mit unseren Gästen und einigen Saranskfreunden uns am Freitagmorgen dort trafen. Pfr. Thilo Auers begrüßte unsere Gäste mit einem Willkommensgeschenk, stellte die Gemeinde kurz vor und zeigte sich erfreulich aufgeschlossen für unsere Gäste. Diese waren bei einem Rundgang natürlich sehr beeindruckt von unserer Matthäuskirche mit ihrer Architektur und ihren vielen sehr sehenswerten Kunstwerken, aber auch von der so ganz anders gestalteten Margarethenkirche.
Nachmittags machte der Besuch des Thermal-Bades in Hersbruck besonders unseren Gästen großen Spaß. So etwas gibt es bisher im Kaliningradgebiet nicht.
Am Samstag trafen wir uns in Nürnberg an der Haltestelle Herrnhütte der U2. Die Fahrt in der fahrerlosen U-Bahn, aber auch die in der Tram vom Plärrer zum Tiergärtnertor war für die Gäste vom Land ein besonderes Erlebnis. Nachdem wir von der Burgfreiung auf Nürnberg hinabgeschaut hatten, animierte die malerische Partie vom Kettensteg an der Pegnitz über den Henkersteg bis zum Hauptmarkt mit dem Schönen Brunnen zu vielen Fotos. Länger und besinnlich verweilten wir in den Kirchen St. Sebald und St. Lorenz, wo unsere Gäste sogar einen Kurzführer in russischer Sprache bekamen.
Den langen erlebnisreichen Tag beschloss das gute gemeinsame Abendessen mit vielen Gesprächen bei Familie Bosch.

Am Sonntag konnten wir den Saransk- Gottesdienst nun auch einmal mit Gästen von dort feiern. Pastor Michelis übersetzte die Begrüßung durch Pfr. Thilo Auers, die Gebete und meine Predigt immer sofort ins Russische. Die vier Choräle und der Kanon „Lobet und preiset… / Slawtje narodi…“ wurden gleichzeitig in beiden Sprachen gesungen. Die von Pfr. Auers geleitete Abendmahlsfeier vereinte uns alle bei der Austeilung vor dem Altar in geschwisterlicher Gemeinschaft, beim geistlichen Höhepunkt des Besuchs.
Nach dem Mittagessen (Catering durch Frau Zilk) am schön gedeckten Tisch im Gemeindesaal gab Alexander Borgardt vom Musikinstitut Heroldsberg auf seinem Knopfakkordeon ein virtuoses kleines Konzert und brachte uns dann mit schwungvoller Begleitung beim Singen russischer und deutscher Volkslieder in eine sehr angeregte Stimmung. Pfarrerehepaar Auers verabschiedete sich, bevor mit einem Spaziergang zur Oberen Bergstraße der festliche Nachmittag ausklang.

Am Montag kauften unsere Besucher nach einem Rundgang durch die Altstadt von Lauf einiges an Geschenken für ihre Familien. Nach dem Essen bei uns in Rückersdorf feierten wir mit Gesang zu Flöten und Gitarre ein kleines Abschiedsfest.
Als später die Sonne nochmals schien, machten alle mit bei einem lustigen Bocciaspiel mit den bunten Kugeln in unserem Garten. Am frühen Abend holte ein Kleinbus unsere Gäste ab, die sich beim Abschied nochmals herzlich für die großzügige Heroldsberger Gastfreundschaft bedankten. Am nächsten Vormittag kamen sie wohlbehalten wieder daheim an.
Klaus Plorin

Pfarrhaus

Familie Auers ist am 5. September ins Pfarrhaus eingezogen. Pfarrwohnung und Außenfassade sind renoviert.
Jetzt wird der zweite Sanierungsabschnitt durchgeführt: Das Sekretariat, das Amtszimmer und der Besprechungsraum sowie die Außenanlagen sollen bis Ende November fertig werden.

Glockenläuten

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, das Morgen-, Mittags- und Abendläuten der Glocken von St. Matthäus von 5 auf 3 Minuten zu verkürzen. Dies gilt auch für die übrigen längeren Läutezeiten mit Ausnahme des Neujahrsläutens. Die Änderung tritt ab 1. Oktober in Kraft.
Dadurch werden auf lange Sicht Glocken und Läuteanlage geschont. Zugleich bleibt das vertraute Läuten erhalten.
Die Glocken geben dem Tages- und Wochenablauf einen Rhythmus und rufen zum Innehalten und zum Gebet.

Konfirmandenfreizeit 28.-30.9.18

Nach den Sommerferien beginnt nicht nur die Schule wieder, sondern auch der Konfirmandenkurs. Bald steht auch schon die Konfirmandenfreizeit auf dem Programm. Das wird sicher eine willkommene Abwechslung.
Alle Konfirmandinnen und Konfirmanden fahren gemeinsam vom 28. bis 30.09. ins EC-Freizeitheim Oberschlauersbach

Tag des offenen Denkmals 9. September 2018

Tag des offenen Denkmals Sonntag, 9. September

Das ganze Jahr über besuchen viele Menschen unsere schöne Kirche. Nicht umsonst gehört sie seit 1985 offiziell zu den
„schutzwürdigen Kulturgütern“. Sie ist ein außerordentlich schönes Baudenkmal und Wahrzeichen unseres Ortes, das es zu bewahren gilt.
Natürlich bieten wir an diesem Tag auch gerne Kirchenführungen an. Die genauen Zeiten werden wir noch veröffentlichen.

Besuch aus Saransk 30.8.-3.9.18

Fußball-WM auch in Saransk?
Falls Sie sich für die Fußballweltmeisterschaft in Russland interessierten, haben Sie wohl mit Recht gestaunt, dass dabei einige Spiele auch in Saransk stattfanden. Das ist aber bitte nicht zu verwechseln mit dem kleinen Dorf, das wir im russischen Ostpreußen seit 1995 kennen und besuchen.
Das WM-Stadion steht natürlich im anderen Saransk, der großen Haupt- und Universitätsstadt der russischen Teilrepublik Mordwinien, etwa 450 km östlich Moskaus. Als nach dem 2. Weltkrieg auch Mordwinen als Neusiedler in das nun entvölkerte Gebiet Nord-Ostpreußens geholt wurden, gaben sie dem bisher deutschen Kirchdorf Laukischken den neuen Namen „Saranskoje“ („kleines Saransk“ oder
„Saransk-Dorf“), das aber dort und auch von uns meistens verkürzt nur Saransk genannt wird.

Unsere Besucher vom 30.08. bis 03.09.
„Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.“ – An diesen Auftrag aus dem Hebräerbrief, Kapitel 13, Vers 2, erinnerte Pfarrerin Cornelia Auers in der Juni-Ausgabe.
Auch wir wollen Ende August wieder einmal, drei Jahre nach dem letzten Besuch aus Saransk, für Pastor Michelis und sieben russische Gäste aus der Partnergemeinde; von denen vier zum ersten Mal hierher kommen, freundliche Gastgeber sein.
Quartiergeber sind diesmal die Ehepaare Bosch, Bub und Drescher sowie wir Plorins in Rückersdorf. Es wäre gut und ein lebendiges Zeichen unserer partnerschaftlichen Verbundenheit, wenn sich an unserem vielseitigen Programm (siehe unten!) mit unseren interessanten Gästen auch möglichst viele weitere Heroldsberger beteiligen würden. Wir laden auch Sie dazu herzlich ein!

Die Finanzierung
Bei seinem Besuch Ende Mai konnte Pastor Michelis von unserem Pfarramt die notwendigen Einladungen für die Visagenehmigung und vom Spendenkonto die notwendige Geldsumme für die Visagebühr, die Fahrtkosten und für ein Taschengeld der Gäste mitnehmen. Denn aus eigenen Mitteln könnten unsere Gäste eine solche Reise gar nicht finanzieren. Den ganz herzlichen Dank von Pastor Michelis und den angekündigten Gästen gebe ich weiter an Sie alle, die das durch ihre Spenden möglich gemacht haben !

Programmplanung und Einladungen
Wenn unsere Gäste am Donnerstag, 30.08., nach etwa 20-stündiger Reise gegen Morgen bei uns Plorins in Rückersdorf ankommen, ist zunächst ihre Erholung und Erfrischung nötig. Zusammen mit allen Quartiergebern sind eine Mahlzeit, wichtige Informationen, Verabredungen und eine erste Programmvorschau vorgesehen. Drei Gäste bleiben bei Plorins, fünf werden nach Heroldsberg mitgenommen. Pastor Michelis wird als Dolmetscher bei der Quartierankunft helfen. Eine zeitige Nachtruhe wird den Gästen gut tun.

Falls Sie Zeit und Lust dazu haben, kommen doch auch Sie dazu, wenn wir uns am Freitag, 31.08., gegen 10.00 Uhr im Pfarrhaus von Heroldsberg zu einer offiziellen Begrüßung der Gäste durch Pfr. Auers treffen! Die Gäste werden sich persönlich vorstellen. Unseren kleinen Rundgang durch den Ort fangen wir in der Matthäuskirche an. Dazu und auch zum gemeinsamen Mittagessen im italienischen Gasthaus „Goldener Anker / Deierlein“ am Oberen Markt sind Sie herzlich eingeladen (Voranmeldung im Pfarrbüro wäre für die Tischreservierung sehr hilfreich!)
Nachmittags planen wir einen Ausflug in die malerische Altstadt von Hersbruck.
Auch am Samstag, 01.09., können Sie gerne an unserem Rundgang durch Nürnberg und dem gemeinsamen Mittagessen teilnehmen. Verabreden Sie Ihre Teilnahme bitte bei Ehepaar Maria und Hansjörg Bosch!

Am Sonntag, 02.09., feiern wir ab 10 Uhr unseren Saranskgottesdienst mit den Gästen, Pastor Michelis, Pfr. Auers (Abendmahl) und Pfr. Plorin.
Dazu und zum anschließenden kostenlosen Mittagessen im Gemeindesaal (bitte im Pfarrbüro oder bei Familie Bosch die Teilnahme anmelden!) sowie zu einem bunten Nachmittagsprogramm mit Fotos aus Saransk, Kaffee, Tee und Kuchen und anderem laden wir Sie und alle Interessierten herzlich ein. Von der Kirche zum Gemeindezentrum und im Anschluss an den Festnachmittag zu Ihrer Heimfahrt bieten wir gerne einen kostenlosen Fahrdienst an.

Montag, 03.09., ist Abschiedstag
Vormittags zeigen wir unseren Gästen die Altstadt von Lauf und bieten ihnen gewünschte Einkaufsmöglichkeiten. Nach dem Mittagessen bei uns Plorins in der Rückersdorfer Waldstraße 15, Telefon 0911 / 57 00 509, nehmen wir mit einer fröhlichen Kuchentafel, zu der auch Sie herzlich eingeladen sind, Abschied von unseren Gästen.

Es grüßen freundlich Diemut und Klaus Plorin

RÜCKBLICK GEMEINDEFAHRT 8.-10.6.18

Linz – Des geht si aus!
Die diesjährige Gemeinde on Tour Fahrt ging vom 8. bis 10. Juni in die oberöstereichische Hauptstadt Linz. Ursel Hörauf hat, wie immer, alles bestens geplant. Unser Hotel Kolping lag zentral in der Altstadt und so konnten wir alles gut zu Fuß erreichen. Für Freitag stand eine Stadtführung auf dem Programm, die unsere Stadtführerin auch sehr kurzweilig und informativ gestaltete.
Wir bestaunten zuerst den „begehbaren“ Stadtplan in der Touristinformation. Ein Luftbild von Linz, das im gesamten Foyer auf den Boden geklebt war. Danach zeigte sie uns das Schloss mit dem wunderbaren Blick auf die Stadt und die Donau und wir erkundeten die Altstadt. Wir freuten uns schon auf die Führung durch den „Höhenrausch“ am Samstag, die wir mit der gleichen Führerin genießen durften.
Abends traf sich die gesamte Truppe in kleineren Gruppen im lauschigen Gastgarten des Stieglbräu im Klosterhof. Ein Tisch für 16 Personen ohne Reservierung? „Des geht si aus, setzt euch her“.
Der „Höhenrausch“ ist eine Kunstaustellung zum Thema Wasser bzw. „Das andere Ufer“, die nicht nur in einem Gebäude, sondern auch auf den Dächern von Linz aufgebaut ist. Ein tolles Erlebnis mit super Blick über Linz. Es gab noch vieles zu sehen in Linz. Eine Fahrt mit der steilsten Adhäsionsbahn Europas auf den Pöstlingberg, der Dom, die Bruckneruniversität (die just an diesem Samstag Tag der offenen Tür hatte) das Lentos Kunstmuseum, das Ars Electronica Zukunfts- und Technologiemuseum oder eine Schifffahrt auf der Donau, all dies wurde von uns erkundet. Wir haben lauter nette Menschen getroffen, lecker gegessen und viel Neues gesehen. Fazit: Linz – Des geht si aus!

Kerstin Kellner