Archiv der Kategorie: Allgemein

10. Bücherbasar von St. Margaretha, 18.11.18

Am 18. November 2018 findet bereits der 10. Bücherbasar von St. Margaretha statt.
Da der Basar immer größer wird, brauchen wir auch umso mehr helfende Hände. Die zu finden, wird leider immer schwieriger. Deshalb bitte ich um Ihre Unterstützung. Vielleicht haben Sie Lust, dieses Jahr mitzuhelfen. Mit Samstag oder Sonntag zwei Stunden wäre uns schon sehr geholfen. Die Aufgaben sind sehr vielseitig.
Aufbau und Betreuung des Cafes, Kuchen backen, Bücher entgegennehmen und in verschiedene Kategorien einsortieren, Kassendienst, Aufbau Samstagmorgen und Abbau Sonntagnachmittag.

Trauen Sie sich und melden Sie sich bei mir. Damit auch der 10. Bücherbasar von St. Margaretha ein voller Erfolg werden kann, brauche ich Ihre Hilfe.
Infos und Anmeldung unter Coco-nbg@web.de oder unter 0911-518 0885 im Pfarrbüro von St.Margaretha.

Die Einsammlung der Bücher findet wie gewohnt am Samstag ab 10.00 Uhr im Bürgersaal statt, der Basar selbst startet am Sonntag ab 11.30 Uhr.
Corinna Püchner

„Taste Fair Africa“

„Taste Fair Africa“
für ein besseres Leben in Afrika

Hunderttausende Geflüchtete, die in den letzten Monaten versucht haben, ein neues und sicheres Leben in Europa zu finden, führen uns vor Augen, dass die aktuelle Politik der herrschenden Industrienationen gescheitert ist. Weder konnten eine kriegsfreie Welt noch menschenwürdige Lebensstandards für alle geschaffen werden.
Eine Studie von Oxfam besagt: 2016 besitzt 1 Prozent der Weltbevölkerung mehr Vermögen als der Rest der Welt.

Daher ist es eigentlich nur verwunderlich, dass sich viele Menschen erst jetzt aufmachen in ein Europa des Wohlstandes, der Freiheit und Sicherheit.
(aus https://www.gepa.de/home/tipps-themen/flucht-und-migration.html Position der GEPA zu Flucht und Migration)

Mit dem Kauf von fair gehandelten Produkten z.B. aus Afrika, tragen Sie dazu bei, dass Menschen in ihrer Heimat bleiben können, weil sie und ihre Familie durch ein menschenwürdiges Einkommen eine gesicherte Existenz haben.
Haben Sie gewusst, dass im Hügelland von Uganda Kaffeepflanzen von ganz besonderer Güte gedeihen und dass Kakao aus São Tomé zu den besten der Welt zählt?

Mit „Taste Fair Africa“ laden wir Sie ein, die kulinarischen Seiten Afrikas kennen zu lernen, die oft weniger bekannt sind.
Sonnengetrocknet und von Hand gepflückt: Die Rohkaffees sind schonend langzeitgeröstet – das bringt die vielen Geschmacksnuancen richtig zur Geltung. Erleben Sie es selbst!
Kakao und Kaffee sind nur zwei von vielen Rohstoffen, mit denen sich Kleinbauern in Uganda oder São Tomé eine sichere Existenz aufbauen und ganze Regionen zum Positiven verändern. Die GEPA fördert zudem den ökologischen Anbau und damit eine Möglichkeit, dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen.

Wir möchten in Zukunft verstärkt faire Waren aus Afrika anbieten.
Bitte besuchen sie unseren Stand am 14. und 28. Oktober oder am 11. und 25. November oder auch mal zwischendurch.

Ihr Eine-Welt Team
Steffi Horn und Simone Wadlinger

Umweltteam Grüner Gockel

„Der grüne Gockel“ fragt:
Was passiert mit unserer Schöpfung – Insectageddon statt Armageddon – und was können wir tun?

Heute fliegen weit weniger Insekten herum als noch vor einem Vierteljahrhundert – das ist das Fazit einer Studie von Krefel- der Entomologen. Ihre Forschungsergebnisse fanden weltweit große Beachtung und veranlassten den britischen Guardian zu der Wortschöpfung: „Insectageddon“.

Wie ist dieser erschreckende Verlust zu erklären? Auch wenn das im Einzelnen noch nicht erforscht ist – die Ursachen des Insektensterbens liegen auf der Hand. Um zu retten, was noch zu retten ist, sollten wir den mutmaßlich wichtigsten Faktoren rasch etwas entgegensetzen.

Der BUND nennt in seinem Natur- und Umwelt-Magazin folgende Probleme als Ursachen:

Problem: Verarmung der Landschaft durch industrielle Landwirtschaft, Agrargifte und Überdüngung
↠ Lösungsansätze für jeden von uns: Wir können regionale, saisonale und Bioprodukte kaufen und im eigenen Garten keine Pestizide einsetzen.
Problem: Naturfeindliche Privatgärten
↠ Lösungsansätze für jeden von uns: In unserem Garten können wir Blumenwiesen, insektenfreundliche Pflanzen mit ungefüllten Blüten, heimische robuste Sträucher wachsen lassen.
Problem: Tödliches Licht – Die Mehrheit der Insekten ist nachtaktiv
↠ Lösungsansätze für jeden von uns: Brauchen wir nachts wirklich Dauerbeleuchtung im Garten oder auf dem Balkon?
Problem: Intensive Forstwirtschaft
↠ Lösungsansätze für jeden von uns: Wenn wir einen Christbaum kaufen, können wir nachfragen, wo er herkommt und wie er gezogen wurde. Auch können wir beim Kauf von Holzprodukten auf Produkte zurückgreifen, die mit dem FSC-Siegel zertifiziert sind.
Problem: Versiegelte Böden
↠ Lösungsansätze für jeden von uns:
Auf unserem Grundstück können wir auf versickerungsfähige Beläge achten und möglichst wenig Flächen versiegeln.

Was fällt Ihnen noch ein? Welche Ideen und Anregungen haben Sie noch? Vielleicht wollen Sie sogar unser Team unterstützen?
Melden Sie sich einfach bei Elisabeth Somper, Tel.: 0911/518 85 45.

Das Umweltteam trifft sich regelmäßig einmal im Monat, die Termine sind auf der Homepage http://heroldsberg-evangelisch.de unter der Rubrik Gemeinde / Umweltteam veröffentlicht.

Simone Wadlinger und Elisabeth Somper für das Umwelt-Team St. Matthäus

Das Umweltteam Grüner Gockel hat den zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Kirchenvorstand ein paar Fragen zum Thema Umweltarbeit in unserer Kirchengemeinde gestellt.
Ab dem 1. Oktober können Sie sich diese und die Antworten dazu auf der Homepage http://heroldsberg-evangelisch.de/umweltteam/ ansehen. Wir sind jetzt schon neugierig darauf!

Taufgottesdienste

Taufgottesdienste
feiern wir am Sonntag, 28.10.18, 11.11.18 und 16.12.18 jeweils um 11.30 Uhr und am Samstag, 24.11.18 um 11.00 Uhr.
Dabei können 2-3 Tauffamilien zusammen kommen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Ihr Kind während eines üblichen Sonntagsgottesdienstes getauft wird.
Bitte melden Sie die Taufe rechtzeitig an, damit ein Taufgespräch verabredet werden kann.

Besuch aus Saransk

Fünf fröhliche Besuchstage
Mit Pastor Michelis und sieben Gemeindegliedern aus Saransk hatten wir an den fünf Besuchstagen vom 30.8. bis 3.9. eine Menge fröhliche und besinnliche Erlebnisse; nur von einigen kann ich hier kurz berichten:
Nach Ankunft der Gäste am Donnerstagmorgen bei uns in Rückersdorf und ausführlichem Frühstück unternahmen wir einen Spaziergang über den Friedhof, der so ganz anders gestaltet ist als die russischen. Auch die Urnennischen, das anonyme Gräberfeld und die Gedenksteine für die hier gestorbenen russischen Zwangsarbeiter fanden das Interesse der Gäste.
Nach dem Mittagessen und der Ruhepause holten die Ehepaare Drescher, Bosch und Bub fünf Besucher nach Heroldsberg, drei blieben bei uns.

Das Pfarrhaus zeigte sein schönes Fachwerk erstmals wieder ohne Gerüst, als wir Gastgeber mit unseren Gästen und einigen Saranskfreunden uns am Freitagmorgen dort trafen. Pfr. Thilo Auers begrüßte unsere Gäste mit einem Willkommensgeschenk, stellte die Gemeinde kurz vor und zeigte sich erfreulich aufgeschlossen für unsere Gäste. Diese waren bei einem Rundgang natürlich sehr beeindruckt von unserer Matthäuskirche mit ihrer Architektur und ihren vielen sehr sehenswerten Kunstwerken, aber auch von der so ganz anders gestalteten Margarethenkirche.
Nachmittags machte der Besuch des Thermal-Bades in Hersbruck besonders unseren Gästen großen Spaß. So etwas gibt es bisher im Kaliningradgebiet nicht.
Am Samstag trafen wir uns in Nürnberg an der Haltestelle Herrnhütte der U2. Die Fahrt in der fahrerlosen U-Bahn, aber auch die in der Tram vom Plärrer zum Tiergärtnertor war für die Gäste vom Land ein besonderes Erlebnis. Nachdem wir von der Burgfreiung auf Nürnberg hinabgeschaut hatten, animierte die malerische Partie vom Kettensteg an der Pegnitz über den Henkersteg bis zum Hauptmarkt mit dem Schönen Brunnen zu vielen Fotos. Länger und besinnlich verweilten wir in den Kirchen St. Sebald und St. Lorenz, wo unsere Gäste sogar einen Kurzführer in russischer Sprache bekamen.
Den langen erlebnisreichen Tag beschloss das gute gemeinsame Abendessen mit vielen Gesprächen bei Familie Bosch.

Am Sonntag konnten wir den Saransk- Gottesdienst nun auch einmal mit Gästen von dort feiern. Pastor Michelis übersetzte die Begrüßung durch Pfr. Thilo Auers, die Gebete und meine Predigt immer sofort ins Russische. Die vier Choräle und der Kanon „Lobet und preiset… / Slawtje narodi…“ wurden gleichzeitig in beiden Sprachen gesungen. Die von Pfr. Auers geleitete Abendmahlsfeier vereinte uns alle bei der Austeilung vor dem Altar in geschwisterlicher Gemeinschaft, beim geistlichen Höhepunkt des Besuchs.
Nach dem Mittagessen (Catering durch Frau Zilk) am schön gedeckten Tisch im Gemeindesaal gab Alexander Borgardt vom Musikinstitut Heroldsberg auf seinem Knopfakkordeon ein virtuoses kleines Konzert und brachte uns dann mit schwungvoller Begleitung beim Singen russischer und deutscher Volkslieder in eine sehr angeregte Stimmung. Pfarrerehepaar Auers verabschiedete sich, bevor mit einem Spaziergang zur Oberen Bergstraße der festliche Nachmittag ausklang.

Am Montag kauften unsere Besucher nach einem Rundgang durch die Altstadt von Lauf einiges an Geschenken für ihre Familien. Nach dem Essen bei uns in Rückersdorf feierten wir mit Gesang zu Flöten und Gitarre ein kleines Abschiedsfest.
Als später die Sonne nochmals schien, machten alle mit bei einem lustigen Bocciaspiel mit den bunten Kugeln in unserem Garten. Am frühen Abend holte ein Kleinbus unsere Gäste ab, die sich beim Abschied nochmals herzlich für die großzügige Heroldsberger Gastfreundschaft bedankten. Am nächsten Vormittag kamen sie wohlbehalten wieder daheim an.
Klaus Plorin

Lebendiger Adventskalender 2018

Liebe Gemeindeglieder von St. Matthäus, liebe Freunde, liebe Heroldsbergerinnen und Heroldsberger, auch in diesem Jahr soll die Idee vom „Lebendigen Adventskalender“ in unserer Gemeinde umgesetzt werden. Adventskalender – da werden die 24 Tage bis Weihnachten gezählt. Lebendig wird ein Adventskalender durch Menschen.
Beim „Lebendigen Adventskalender“ treffen sich Menschen an den 24 Tagen bis Weihnachten. Sie treffen sich vor Fenstern, Türen, Garagentoren zum Singen, Geschichten Hören, Beten, Erzählen, Musizieren, Austauschen. Und so wird jeder Abend in der Adventszeit auf eine besondere und einzigartige Weise gestaltet. Vielleicht haben auch Sie Lust, vor der eigenen Haustür eine kleine „Adventsfeier“ zu gestalten? Es geht nicht um ein aufwendiges Programm!!!
Die kleine Adventsfeier soll nicht länger als ca. 15 Minuten dauern. Die Inhalte sind frei gestaltbar: z.B. Lieder singen, die Kerzen des Adventskranzes entzünden, eine kurze Geschichte oder über das weihnachtliche Brauchtum erzählen, ein Fenster dekorieren und erläutern, eine kleine Andacht halten, mit Instrumenten musizieren, beten. Den Charakter des „Adventstürchens“ bestimmen die Gastgeber. Der lebendige Adventskalender soll allen viel Freude bereiten und einen Moment der Besinnung und Begegnung schenken.

Familien mit Kindern sind besonders angesprochen, aber auch Ältere und Einsame können die gemeinsame Feier, die jeden Abend um 18.00 Uhr vor einem anderen Haus beginnt, genießen. Weder Kirchenmitgliedschaft noch andere soziale Beziehungen spielen bei der Teilnahme als Gastgeber oder Besucher eine Rolle.
Jetzt brauchen wir nur noch Menschen, die Lust und Freude an dieser Aktion haben.

Bitte melden Sie sich im evangelischen Pfarramt (Tel.: 5180659) oder bei Kerstin Kellner aus dem Kirchenvorstand (5180936).
Wenn wir alle Tage verteilt haben, werden wir mit der Aktion an die Öffentlichkeit gehen und die Verantwortlichen für den jeweiligen Tag mit der Adresse veröffentlichen.
Noch Fragen? Weitere Infos und Anregungen gibt es hier:
www.lebendiger-adventskalender.de oder Sie rufen uns an! Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung bis 29.10.18.
Herzliche Grüße
Ihr Pfarrerteam A. Melzl, C. Auers, T. Auers und Kerstin Kellner

Gemeindeversammlung 11. Oktober 2018 um 19.30 Uhr, Gemeindezentrum, Spindäckerstraße 6

Neues Gemeindehaus im Kirchenweg – Stand der Planungen
Gemeindeversammlung am Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum, Spindäckerstraße 6

Der Kirchenvorstand lädt Sie herzlich ein zur Gemeindeversammlung.
Wir informieren Sie zusammen mit Architekt Prof. Hubert Kress über den aktuellen Stand der Planungen zum neuen Gemeindehaus.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Pfarrer Thilo Auers

Pfarrhaus

Familie Auers ist am 5. September ins Pfarrhaus eingezogen. Pfarrwohnung und Außenfassade sind renoviert.
Jetzt wird der zweite Sanierungsabschnitt durchgeführt: Das Sekretariat, das Amtszimmer und der Besprechungsraum sowie die Außenanlagen sollen bis Ende November fertig werden.

Glockenläuten

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, das Morgen-, Mittags- und Abendläuten der Glocken von St. Matthäus von 5 auf 3 Minuten zu verkürzen. Dies gilt auch für die übrigen längeren Läutezeiten mit Ausnahme des Neujahrsläutens. Die Änderung tritt ab 1. Oktober in Kraft.
Dadurch werden auf lange Sicht Glocken und Läuteanlage geschont. Zugleich bleibt das vertraute Läuten erhalten.
Die Glocken geben dem Tages- und Wochenablauf einen Rhythmus und rufen zum Innehalten und zum Gebet.

Informationen zur Kirchenvorstandswahl 2018

Kirchenvorstandswahlen 2018

Als wahlberechtigtes Gemeindeglied erhalten Sie Ende September/Anfang Oktober die Wahlunterlagen mit der Post. Ab dann können Sie mittels Briefwahl Ihren Stimmzettel an das Pfarramt senden oder im Pfarramt abgeben (Kirchenweg 2, 90562 Heroldsberg).
Wie gewohnt haben Sie auch die Möglichkeit am Sonntag, 21. Oktober, zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr Ihren Stimmzettel im Pfarramt auszufüllen.

Aus den 19 Kandidatinnen und Kandidaten können Sie bis zu 8 Personen auswählen.

Wählen dürfen alle Gemeindemitglieder, die am Wahltag 14 Jahre alt und konfirmiert bzw. aufgenommen sind oder mindestens 16 Jahre alt sind und seit drei Monaten in unserer Kirchengemeinde wohnen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich an der Wahl beteiligen.
Pfarrer Thilo Auers für den Vertrauensausschuss

Vorstellung der Kandidierenden

Bianca Albert
"Ich finde es besonders wichtig, dass der Austausch zwischen Erwachsenen- und Jugendebene gut funktioniert. Die Jugend ist die Zukunft der Gemeinde und sollte auch weiterhin mitgestalten / mitwirken können und eine gehörte Stimme in unserer Kirchengemeinde haben. Sowohl Vielseitigkeit und Abwechslung, als auch das Gewohnte ergibt für mich eine lebendige Kirchengemeinde, in der ich mich aufgehoben fühle."

Gisela Bauer
"Meiner Gemeinde fühle ich mich schon seit meiner Kinderzeitverbunden und ich habe immer gerne aktiv mitgearbeitet. Ich möchte mich weiterhin für ein gutes Zusammenwirken aller Kreise und Gruppen einsetzen. Gerne engagiere ich mich bei der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten und Festen. Die weitere Entwicklung unserer Gemeinde liegt mir am Herzen. Zudem spiele ich mit großer Freude Tuba in unserem Posaunenchor."

Martina Böhme
"Da ich jetzt nur noch 35 Std. im Monat arbeite, ist es jetzt der richtige Zeitpunkt mich als Kirchenvorstand zu bewerben. Als Aufgabe könnte ich mir vorstellen die Ökumene oder Partnerschaftshilfe zu unterstützen. Zudem bringe ich mich seit über 15 Jahren als Lektorin in unsere Kirchengemeinde ein."

Verena Fröhlich
"Manche von Ihnen kennen mich vielleicht noch unter meinem „alten“ Namen Verena Scholz aus der Zeit, in der ich in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit in Heroldsberg aktiv war. Nach einigen Jahren in Erlangen, wohne ich inzwischen wieder, jetzt gemeinsam mit meinem Mann, in Heroldsberg. Ich möchte mich bei der Gestaltung einer lebendigen Kirchengemeinde und eines gelebten Glaubens gerne mit einbringen, ob bei Gottesdiensten, Festen oder allem anderen, was anfällt. Besonders wichtig ist mir dabei, dass in einer offenen Gemeinschaft sowohl Freude und Begeisterung als auch Besinnlichkeit und traurige Momente geteilt werden können."

Angelika Grahn
"Mit der Kirchengemeinde verbindet mich in erster Linie die Musik. Da es momentan keinen Kirchenchor gibt, möchte ich mich gerne einbringen, um wieder einen Chor auf die Beine zu stellen. Auch der Neubau des Gemeindezentrums interessiert mich sehr."

Gerd Hefele
"Ich möchte die Planung und den Bau des Gemeindehauses abschließen, die Gemeindefinanzen mit im Auge behalten, die gute Seniorenarbeit weiterhin mit begleiten und ein Ansprechpartner für die Kirchengemeinde bei Anliegen sein."

Friedhelm Heinke
"Mir ist es wichtig, durch ein ehrenamtliches Engagement einen Beitrag für das Gemeindeleben in Herloldsberg zu leisten. Deshalb bin ich seit fast 12 Jahren im erweiterten Kirchenvorstand tätig und bringe mich zum Thema Erwachsenenbildung, Bauthemen und jetzt auch im Vertrauensausschuss ein, was ich gerne fortführen möchte. Gemeinde aktiv gestalten ist mir ein persönliches Anliegen."

Stefanie Holzmann
"Das Mitgestalten familienfreundlicher, fröhlicher Gottesdienste und die monatlichen Treffen mit dem Familienkreis bereiten mir und meiner Familie viel Freude. Im  Kirchenvorstand von St. Matthäus möchte ich mich engagieren, weil mir die Mitgestaltung und die Lebendigkeit von Kirche und Glauben sehr am Herzen liegen."

Kerstin Kellner
Seit meiner Konfirmation arbeite ich in der Gemeinde mit und es liegt mir sehr am Herzen, dass wir eine vielfältige, bunte und gastfreundliche Gemeinde sind, in der sich die verschiedensten Menschen wohlfühlen. Ich bringe gerne 18 Jahre Kirchenvorstandserfahrung ein und freue mich immer darauf Neues auszuprobieren und dazuzulernen."

Mareike Kreitz
"Der Minigottesdienst war schon bald ein wichtiger Termin für mich und meine Familie und so konnte ich auch im Januar 2017 im Team mit einsteigen. Zur Zeit der Vakanz durfte ich auch kurz die Leitung übernehmen. Die Arbeit dort mit den Kindern, als auch das Krippenspiel, bei dem ich Pfr. Melzl schon zweimal unterstützen durfte, sind Themenfelder, in denen ich mich gerne in der Gemeinde einbringen möchte. Auch im Neubau des Kindergartens sehe ich ein für mich interessantes Betätigungsfeld."

Simone Kunert-Kamusin
"Das Gefühl von Heimat ist wohl das Schönste, das man im Herzen tragen kann… dass gerade Kinder und deren Familien eine Herzheimat in unserer Kirchengemeinde erleben können, ist für mich in dieser „schnelllebigen Zeit“ die Basis meines christlichen Handelns – weiterhin auch in der Zusammenarbeit für Kindergarten/ Krippe mit der Kirchengemeinde."

Bernhard Olpp
"Unsere Kirchengemeinde soll ein Gemeindehaus bekommen, das zukunftsfähig und gleichzeitig unseren begrenzten finanziellen Möglichkeiten angemessen ist. Unser vielfältiges und lebendiges Gemeindeleben gilt es zu erhalten und auszubauen. Daran und an der Bewahrung und Pflege unserer schönen Kirche und des Pfarrhauses würde ich gerne weiterhin im Kirchenvorstand mitwirken."

Erich Radant
"Ich möchte mich weiter für das Projekt Neubau des Gemeindehauses und für die ökumenische Zusammenarbeit mit St. Margaretha engagieren."

Kathrin Ruf-Oesterreicher
"Generell ist mir eine lebendige Kirche wichtig, die dies auch in verschiedenen Facetten zeigt. Kirche hat sehr viele Möglichkeiten, Menschen anzusprechen. In einer Zeit, in der sehr viele Menschen eine Kirche für überflüssig halten ist mir wichtig, „Kirche“ bzw. gemeindliches Leben zu unterstützen und dadurch in Kontakt mit anderen zu treten."

Stefan Siegel
"Die Bewahrung unserer Schöpfung ist mir sehr wichtig. Ich möchte mich für eine starke Verankerung der Umweltarbeit in unserer Gemeinde einsetzen. Außerdem liegt mir die Ökumene sehr am Herzen. Ich gehöre seit 2007 zur Gemeinde St. Matthäus."

Wolfgang Uhl
"Die Kirchengemeinde voranbringen und ihr eine Heimat geben:- baulich - spirituell – musikalisch." Ich bin seit dem Jahr 2012 Kirchenvorstand und habe meine musikalische Heimat im Posaunenchor gefunden. Dort bringe ich mich gerne ein, genauso wie im Bauausschuss, in dem ich seit dem Pfarrerwechsel stellvertretender Vorsitzender bin. Es ist mir ein besonderes Anliegen, unsere Bauprojekte in enger Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Neuendettelsau zu einem guten Ende zu bringen."

Kathrin Vogel
  • aktiv am Verkündigen im Predigen und Singen mitzuwirken, Neues mit zu gestalten
  • als KV den Kontakt zu den Gruppen in der Gemeinde zu halten, ansprechbar zu sein
  • in der Synode und Prodekanat Nürnberg unsere Gemeinde repräsentieren und unser Gemeindeleben
  • darstellen (wichtig in Bezug Kooperation, Stellenbesetzung)
  • Entscheidungen finden, die das Gemeindeleben fördern und voranbringen

Alexandra Wild
"Das Wohlergehen und Sich-Willkommen-Fühlen von Familien in Heroldsberg ist mir ein Anliegen. Ich finde es wichtig, dass für die Kirchengemeinde Ansprechpartner präsent sind und sich jedes Gemeindemitglied mit seinen Kompetenzen einbringen kann. Gerne möchte ich wieder, so wie vor einigen Jahren, im KV dabei sein."

Sandra Zilk
"Ich möchte nicht nur Zuschauer sein, sondern das Gemeindeleben aktiv mitgestalten. Besonders wichtig ist es mir, Veranstaltungen der Kirchengemeinde bunt und abwechslungsreich zu gestalten. Gerade deshalb habe ich mich in den letzten Jahren als Mitglied im Festausschuss engagiert. Diese Arbeit möchte ich fortsetzten, denn die Kirche soll Treffpunkt für Leute jeden Alters sein, die dort Gemeinschaft erleben können."